Renault-Chef Ghosn

Renault-Chef Ghosn hat Ärger

— 04.03.2010

Nissan Patrol schrumpft Ghosn

Er ist eine richtige Kante, der Nissan Patrol 2010. Neben ihm kann selbst ein mächtiger Mann wie Carlos Ghosn ganz schön klein werden. Nicht der einzige Ärger, der den Renault-Chef derzeit plagt.

Carlos Ghosn, Boss von Renault und Nissan, hat wohl schon bessere Zeiten erlebt. Erst musste der 56-Jährige einen unerwartet hohen Konzernverlust von 3,1 Milliarden Euro für das Jahr 2009 bekannt geben, dann lichteten ihn die Fotografen bei der Präsentation des Nissan Patrol so unvorteilhaft ab, dass der mächtige Konzernlenker wie ein Zwerg daherkommt. Zu seinem Schutz sei gesagt, dass der neue Geländewagen ein wirklich gewaltiger Brocken ist. Deshalb kommt er auch nicht nach Europa.

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Ebenfalls nicht erfreut haben dürfte Ghosn der Rückruf von 540.000 Nissan wegen Problemen mit Gaspedal und Tankanzeige. Betroffen sind der wichtige US-Markt, der Nahe Osten und Teile Asiens, nicht aber Westeuropa.

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