Renault Kangoo beim Elchtest

Renault Kangoo

— 11.08.2009

Kippgefahr gebannt

Renault hat das ESP im Kangoo neu abgestimmt. Jetzt ist die Kippgefahr gebannt. Vor einem Jahr hatte der Kastenwagen beim Ausweichtest des ADAC gepatzt und fast auf der Seite gelegen.

Praktisch, so ein Kastenwagen wie der Renault Kangoo. Aber wegen des hohen Schwerpunktes auch anfällig beim sogenannten Elchtest. Nach vor einem Jahr war der Franzose trotz des aufpreispflichtigen ESP an Bord (300 Euro) bei einem Ausweichstest des ADAC fast umgekippt, statt vier waren auch einmal nur noch drei Räder auf der Straße. Inzwischen hat Renault nachgebessert: Beim verschärften Elch-Test mit 90 km/h blieb der Kangoo dank verbessertem ESP mit allen vier Reifen auf der Straße. Der Schleuderschutz greift jetzt beim plötzlichen Ausweichen früher und energischer ein und hält den Hochdachkombi so sicher auf Kurs.

Nachrüstung möglich

Alle Kangoo der zweiten Generation, die ab dem 6. März 2009 gebaut worden sind, verfügen bereits über die neue ESP-Version. Alle vorher produzierten Kangoo II (seit Januar 2008) mit ESP können beim Händler kostenlos auf den neuesten Stand gebracht werden. Das Software-Update kann laut ADAC auch im Rahmen der nächsten Inspektion oder Reparatur aufgespielt werden.

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