Renault Trafic Deck'up

Renault Trafic Deck'up Renault Trafic Deck'up

Renault Trafic Deck'up

— 19.01.2004

Das Paparazzo-Mobil

Gefährliche Raubkatzen, prügelnde Welfenprinzen – mit der Studie Deck'up könnte Renault vielen Fotografen die Arbeit erleichtern.

Renault will mit der Studie Trafic Deck'up Fotografenherzen höher schlagen lassen. Das Konzept sei ein "maßgeschneiderter Pick-up für Berufs- und Hobbyfotografen", sagen die Franzosen über diesen "bisher nicht gekannten Fahrzeugtyp". Dank permanentem Allradantrieb, erhöhter Bodenfreiheit und verkürztem Radstand ist die ungewöhnliche Neuvorstellung sogar bedingt geländetauglich, eine gläserne Trennwand zwischen Doppelkabine und Ladefläche macht sie multifunktional.

Und was bringt das dem Fotografen? Der sitzt bei seiner Fotosafari auf drehbarem Gestühl oder steht unter freiem Himmel auf der Ladefläche und hat freie Sicht aufs Motiv. Bonus für Paparazzi: Die eigens von den Renault-Designern entwickelte Lackfarbe "Sand" sorgt für Tarnung. Allerdings nur im Wüstenterrain, denn auf dem Boulevard ist die ungewohnte Form des Deck'up ein echter Hingucker.

Von vorn erinnert die Studie noch an den Serien-Trafic. In der Länge wurde der Deck'up allerdings um 18 Zentimeter geschrumpft, der kürzere Radstand macht ihn wendiger als den großen Bruder. Die Silhouette mit den großen 20-Zoll-Rädern soll an einen typisch-amerikanischen Pick-up erinnern. Angetrieben wird das Paparazzo-Mobil von einem 2,5-Liter-Turbodiesel mit 135 PS, die über ein Sechsganggetriebe auf die Straße gebracht werden. Das Drehmoment von 310 Newtonmetern sollte in jeder Situation ausreichen – auch auf der Flucht vor wütenden Prominenten.

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