Renault Wind: Fahrbericht
— 30.06.2010So fährt sich der Renault Wind
Der neue Renault Wind soll in der Kompakt-Cabrio-Liga ganz nach oben stürmen. Ob er das Zeug dazu hat, zeigt der erste Fahrbericht des Peugeot 207 CC-Konkurrenten.
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Und so fährt er sich auch: nicht wie ein vollwertiges Cabrio, eher wie ein Targa. Puristen mag das unverfälschte Cabriogefühl fehlen, im Alltag erweist sich das kleine Stahlklappdach als sehr praktisch. Nach dem Entriegeln am Dachholm faltet es sich bis 30 km/h elektrisch in den Kofferraum. In nur zehn Sekunden (zwei Sekunden schneller als die Werksangabe) – zügiger schaffen das selbst Stoffdach-Cabrios nicht. Und das Beste daran: Der große Kofferraum bleibt auch bei Open-Air-Fahrt vollständig erhalten. 270 Liter passen rein. Das reicht dicke für den gemütlichen Strandurlaub im Süden. Gute Manieren zeigt der kleine Vierzylinder. Er tritt kraftvoll an und hängt jederzeit verzögerungsfrei am Gas. Das hier ein Turbo Druck macht, bleibt dem Fahrer verborgen; erst obenraus verliert der Motor seine Drehfreude. Noch mehr Details zum Renault Wind lesen Sie ab Freitag, 2. Juli 2010, in AUTO BILD 26/2010.
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10.01.2011 11:04Uhr
^^ Genau!!
Ich mach´s genau so.
Mir gefällt er auch super!!
Viel Spass damit^^
28.12.2010 17:38Uhr
14.10.2010 22:44Uhr
jochen
06.07.2010 16:24Uhr
05.07.2010 21:44Uhr
Rüschtüg!!! Es lebe die Vielfalt!!!
Stellt Euch mal vor, ihr kommt morgens aus dem Haus und seht nur noch Golf VI.
Und am nächsten Tag oder in der nächsten Woche taucht zwischen all den Gölfen dieser rotzefreche kleine Wind auf.
Spätestens dann merkt ihr, woher der Wind weht.
;-)