Rennsport-Look für Fordmodelle

Ford Focus II von Stoffler Ford Focus II von Stoffler

Rennsport-Look für Ford Focus II und Fiesta ST

— 21.06.2007

Karbonara Stoffler-Art

Tief im Süden Deutschlands köcheln heiße Zutaten für die Ford-Brüder Focus II und Fiesta ST. Stoffler Autotechnik stellt mit scharfem Karbon einen vorzüglichen Geschmack unter Beweis.

Seit die Last der letzten Escort-Generation abgefallen ist, Focus I und Fiesta vom New-Edge-Design zur Kinetik konvertierten, läuft es gut für Fords Stammhalter. Ein deutliches Signal, das in Kompakt- und Kleinwagenklasse nicht nur praktischer Nutzen zählt, sondern auch der Optik eine hohe Gewichtung zufällt. Im selben Strom schwimmen die Ford-Spezialisten von Autotechnik Stoffler. Der Tuner bietet für die zweite Focus-Generation und den aktuellen Fiesta ST Karbonteile in Hülle und Fülle.

Hochwertiger Karbonüberzug setzt die Fordbrüder ins rechte Licht.

Wenn ein Serienfahrzeug optisch näher an den Rennsport gerückt werden soll, führt an Karbonoptik kein Weg vorbei. Stoffler Autotechnik verwendet besagten Rasterlook am Fiesta ST und am Focus II fast schon verschwenderisch. Löblich ist dabei die Tatsache, dass sich alle Teile im bezahlbaren Rahmen bewegen. Durch sogenanntes Sichtkarbon, bei dem die Oberflächen während einen Tauchbades mit einem strapazierfähigen Karbonmuster überzogen werden, konnte man auf den teuren Originalwerkstoff verzichten. Letzteres schmälert die erreichte Wirkung allerdings in keinster Weise. Alle Karbonteile wirken hochwertig und geben beiden Fahrzeugen den sportlichen Touch. Im Angebot befinden sich Einsätze für die vorderen Stoßfänger, Blenden für die Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchten und diverse Ziergitter. Eyecatcher im Motorraum ist die Luftführung, ebenfalls in Karbonoptik. Das Komplettpaket für den Ford Focus II liegt bei rund 1100 Euro, für den kleineren Bruder Fiesta ST werden zirka 850 Euro fällig.

Kraftkur mit Chips

Für den aktuellen Focus ST arbeiten die Techniker von Stoffler gerade an einem soliden Leistungsschub. Der 2,5-Liter-Turbo-Motor soll danach statt der 225 PS Serienleistung über 260 PS bis 280 PS verfügen. Die Spezialisten aus Blumberg-Fützen kombinieren deshalb eine Komplettauspuffanlage mit Luftfilter und optimieren die Motorelektronik.

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