Rolls-Royce: Tuning

— 01.07.2014

Die extremsten Rolls-Royce der Welt

Eigentlich sind die Dickschiffe von Rolls-Royce etwas für die gediegene Kundschaft. Wir zeigen, was dabei herauskommt, wenn sich Veredler und Hobbytuner am Rolls zu schaffen machen.



Darf man einen Rolls-Royce aufmotzen? Geht es nach den hierzulande ansässigen Tunern wie Mansory und Hamann, dann ist die Antwort ein klares Ja. Schließlich karrt die elitäre Kundschaft reichlich Penunzen beim Kauf eines frisierten Edelbriten heran. Unerschrockene Hobbyschrauber gehen sogar noch einen Schritt weiter und ziehen den sauteuren Schlitten aus Bracknell (englische Grafschaft Berkshire) geradezu das Fell über die Ohren: Ein Silver Shadow von 1978 mit Hemi-V8 und wuchtigem Blower und satten 1000 PS ist ja wohl alles andere als das vielbeschworene britische Understatement. In Japan und China sind die aktuellen Rolls-Royce-Modelle Phantom und Ghost beliebte Aufmotz-Ware des Tuners Office-K. Und dann gibt's da ja auch noch die stinkreichen Scheichs der Emirate, betuchte Industrielle im Osten und die nach wie vor Geld-scheffelnden US-Rapper – auf einen Rolls mit dicken Felgen fahren die immer ab.

Rolls-Royce-Tuning extrem

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Fotos: www.autoblog.nl, twitter


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