Rolls-Royce Vision Next 100 Studie: Vorstellung

Rolls-Royce Vision Next 100 Studie: Vorstellung

Computer statt Chauffeur

Autonomes Fahren, Connectivity, elektrische Antriebe: Die britische Edelmarke Rolls-Royce setzt in Zukunft nicht nur auf Luxus.

Video: Rolls Royce Vision Next 100 (2016)

Per Autopilot in die Luxus-Zukunft

In Zukunft werden wohl viele Chauffeure arbeitslos sein: Rolls-Royce setzt nämlich auf autonomes Fahren. Die Studie Rolls-Royce Vision Next 100, Codename 103EX, basiert auf einer modularen autonomen Plattform. Vorne und hinten sitzt je ein Elektromotor, der die jeweilige Achse antreibt. Keine Rede mehr vom Zwölfzylinder. Durch die Elektromotoren und das Wegfallen des Getriebetunnels gewinnt die sechs Meter lange Studie im Innenraum aber deutlich an Platz. Während die Koffer auf Griffhöhe des Hotelpagen in der Motorhaube verstaut werden, nehmen die Herrschaften auf einem Sofa mit edlen Bezügen Platz. Auf Wunsch kommt eine zweite Sitzbank. Ein Lenkrad wäre möglich, erklärt Chefdesigner Giles Taylor – für die autonom fahrende Studie kam es aber nicht in Betracht.

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Emily wird zum Leben erweckt

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Bei der Connectivity setzt Rolls-Royce auf persönliche Betreuung. Dazu wurde Eleanor Thornton wieder zum Leben erweckt. Sie war vor über 100 Jahren für Bildhauer Charles R. Sykes das Modell für die "Emily", die berühmte Rolls-Royce-Kühlerfigur. Eleanor navigiert das Fahrzeug, berät bei den Routen und erinnert an Termine und Aufgaben. Sie ist Concierge und Assistentin zugleich. Animiert wird sie über einen gigantischen OLED-Bildschirm, der vor den Passagieren auf dem Sofa wie ein Fernseher steht. Das 1,50 Meter hohe Konzept mit Glasdach ist daher mehr Wohnzimmer und Lounge als Fahrzeug. Der typische Grill im Stil eines römischen Tempels sowie die Regenschirme in den gegenläufig öffnenden Türen bleiben aber auch zukünftig Teil von Rolls-Royce.
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Autonomes Fahren

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