Rückruf Tesla Roadster

Rückruf Tesla Roadster

— 02.06.2009

Elektro-Schock

Rückschlag für Tesla: Der Vorreiter in Sachen Elektroautos muss alle verkauften Roadster in die Werkstatt ordern. Eine Schraube an der Hinterachse kann sich lösen. Folge: komplette Manövrierunfähigkeit!

Schlechte Nachrichten im sonnigen Kalifornien: Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat alle 345  bisher ausgelieferten Elektro-Sportwagen vom Typ Tesla Roadster in die Werkstatt überwiesen. Bei Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum März 2008 bis April 2009 kann sich eine Schraube an der Hinterachse lösen, weil sie mit zu geringem Drehmoment angezogen wurde. Im Extremfall lässt sich der 252 PS starke Sportwagen nicht mehr steuern – und es drohe ein Unfall, heißt es auf der Internetseite von NHTSA. Tesla schreibt die Halter an und behebt das Problem kostenlos.

Erst kürzlich hatte sich Daimler zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen Tesla als Verstärkung ins Boot geholt. Die Stuttgarter kündigten an, knapp zehn Prozent an der kalifornischen Technologie-Schmiede Tesla zu übernehmen. Außerdem stattet Tesla den Elektro-Smart mit Lithium-Ionen-Akkus aus.

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