Saison-Auftakt

Neue Rennen mit alten Traumautos Neue Rennen mit alten Traumautos

Saison-Auftakt

— 02.04.2007

FIA-GT in China

Der Start in die elfte Saison der FIA GT erfolgte im Reich der Mitte. Mit neuer Renn-Distanz und alten Favoriten. Ein Augenschmaus.

Lamborghini Murciélago, Corvette C6, Aston Martin DBR9 – echte Traumautos für Straße und Piste. 24 davon ließen es beim Saisonauftakt der FIA GT in Zhuhai (China) richtig krachen. Für die europäischen Rennen rechnet der Automobil-Weltverband FIA sogar mit bis zu 40 Fahrzeugen.

15 Boliden starteten in Zhuhai in der Top-Liga GT1 (Grand Tourisme). An diesen Supersportwagen sind umfangreiche Modifikationen gegenüber dem Serienmodell erlaubt. In der GT2-Klasse fahren seriennahe Produktions-Sportwagen. Die Rennen wurden für die Saison 2007 von drei auf zwei Stunden verkürzt. Ein Zugeständnis ans Fernsehen. Damit sollen die Läufe attraktiver werden.

Die zwei Pflichtboxenstopps mit jeweils einem Fahrerwechsel müssen weiterhin absolviert werden. Das bietet mehr Spielraum für Taktik. Damit es keine Dauersieger gibt, kann die FIA jederzeit eingreifen – mit Zusatzgewichten, schmaleren Reifen oder Luftmengenbegrenzern für den Motor zum Beispiel. Zu den Favoriten zählen neben Titelverteidiger Maserati (Fahrer Bartels/Biagi) auch der Aston Martin von Wendlinger/Sharp und die Corvette (Deletraz/Hezemans) von Carsport.

Autor: Katrin Wolff

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