Savage Rivale: Vorstellung

Savage Rivale: Vorstellung Savage Rivale: Vorstellung

Savage Rivale: Vorstellung

— 28.12.2011

Die Land-Yacht

Zwei niederländische Designer haben eine Yacht auf Rädern gebaut. Der SupersportlerSavage Rivale wartet mit Holzplanken im Fußraum auf. 20 Exemplare pro Jahr sind geplant.

Wo sich die Schönen und Reichen dieser Welt tummeln, lässt sich ein exklusives Objekt wie der Savage Rivale am besten präsentieren. Also haben zwei ehemalige Designstudenten aus den Niederlanden einen solventen Partner gesucht und ein richtig aufwändiges Video gedreht. Die Stars: hübsche Frauen, reiche Männer, die Berge um Monaco und ein Supersportler der besonderen Art. Der hört auf den Namen Savage Rivale und könnte tatsächlich ein Rivale für einen Lamborghini Aventador oder einen Ferrari 458 Italia werden. Denn die Optik ist messerscharf und die technischen Daten klingen vielversprechend. Dabei ist der Savage von Emile Pop und Justin De Boer nach deren Definition eine Yacht auf Rädern, was unter anderem die Holzplanken im Fußraum erklärt.

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Das Projekt ist bereits seit zehn Jahren in den Köpfen der Macher, doch jetzt scheint der Rivale konkret zu werden, wie das Video beweist. Die Zutaten: vier Flügeltüren, die gegenläufig öffnen, ein riesiges Glasdach, das sich binnen 20 Sekunden öffnen und schließen lässt und Power bis zum Abwinken. Motor und Chassis wurden von der Corvette ZR1 entliehen, der Radstand leicht gestreckt, damit auch wirklich vier Personen kommod reisen können. Der 6,2-Liter-V8 aus der Corvette soll dank Kompressor-Beatmung 679 PS leisten und die Yacht auf Rädern auf bis zu 330 km/h katapultieren. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Genau wie 730 Newtonmeter maximales Drehmoment und ein angeblicher Verbrauch von nur 9,4 Litern auf 100 Kilometern. Das Gewicht der 4,55 Meter langen und 1,13 Meter flachen Flunder beträgt nur rund 1200 Kilo.

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Natürlich steht der Savage Rivale auf fetten Alu-Rädern im 19-Zoll-Format, die Pneus sind extrabreit und die Bremsscheiben (380 Millimeter) riesig. Auf Wunsch gibt es Carbonscheiben. Es soll auch eine Rennsportversion für die GT-Serie geben. Und ein Innenleben, das den Kunden alles bietet, was schön und teuer ist. Feines Leder, Edelholz oder ein Champagnerkühler stehen ebenso in der Preisliste wie Navi, PC oder Spielekonsole. Das gibt es natürlich nicht gratis: Knapp 260.000 Euro Startpreis bedeuten den Einstieg in die Savage-Welt, wer auf die Warteliste für eines der 20 Exemplare pro Jahr will, muss 65.000 Euro anzahlen. Ausgeliefert wurde bisher noch kein Rivale, es gibt lediglich mehrere Prototypen.

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