Schäden durch Feuerwerk

— 03.01.2012

Das kann teuer werden

Was am Silvesterhimmel für Freude sorgt, kann auch schlimme Schäden verursachen. Etwa wenn ein Böller auf dem Auto explodiert. Wir sagen, wer für Schäden aufkommt und wie man sie repariert.



Sind Sie gut ins neue Jahr gekommen Ihr Auto auch? Glück gehabt. Denn oft endet der Silvester-Spaß am Neujahrsmorgen beim Blick auf den Lack mit einem Kater. Asche und Papierfetzen sind noch die harmloseren Reste der fröhlichen Nacht. Schlimmer sind Brandflecken, abgeplatzter Lack oder Beulen. Die deutschen Versicherer zahlen pro Jahr rund 50 Millionen Euro für Brandschäden aus der Silvesternacht. Dabei sind sogenannte Seng- und Schmorschäden nicht einmal von der Teilkasko gedeckt. Die zahlt nur, wenn eine Rakete das Auto verbeult. Lediglich die Vollkasko springt bei allen Schäden am Auto ein gegebenenfalls abzüglich der Selbstbeteiligung.

Überblick: Alle Tipps zum Thema Autopflege

Kann man sich das Geld von den Verursachern zurückholen, wenn keine Versicherung zahlt? Ja, ist der Verursacher ermittelt, muss er die Reparatur bezahlen. Ein strafmündiger Täter, also ab 14 Jahren, riskiert zudem eine Strafe wegen Sachbeschädigung. Werden beim Böllern Menschen verletzt, droht zusätzlich eine Strafe wegen Körperverletzung. Doch meist sind die Übeltäter nicht auszumachen. Zum Glück lassen sich aber Silvesterspuren oft mit gründlicher Wäsche und Politur beheben. Aufwendiger wird es, wenn Böller den Lack schwer beschädigt haben, dann hilft nur noch eine Teillackierung. Die sollten Sie vom Profi machen lassen und das wird teuer.

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