Schräges Video: Mann rammt Auto

Schräges Video: Audi im Cola-Pool

— 03.11.2016

Opa versenkt Audi in Cola-Becken

Wer macht denn so was? Und warum? Ein lettischer Opa ertränkt seinen Audi 80 in einem Becken mit 12.000 Litern Cola. Mit schrillem Video!

Von Hand füllt der lettische Audi-Mörder 12.000 Liter Coca Cola in die zuvor ausgehobene Grube.

Cola ist so ziemlich das Übelste, was man einem elektronischen Gerät antun kann. Das weiß jeder, der die braune Zuckersoße schon einmal über seinen Laptop gekippt hat. Ein lettischer Opa hat das Getränk nun zu einem besonders grausamen Zweck missbraucht: Er hat seinen Audi 80 darin ertränkt! Das Video, das die Aktion zeigt, lässt einen fassungslos zurück. Was geht da ab? Ist dieser betagte lettische Bauer wirklich bei Sinnen, der da eine Grube in Größe eines Swimmingpools gräbt und anschließend per Hand 12.000 Liter Coca-Cola aus Flaschen einfüllt? Richtig hart wird es dann aber danach: Der Grubengräber steigt in seinen roten Audi 80 (B3), gibt Gas und fährt mit Karacho in den Cola-Pool. Und zwar mit so viel Tempo, dass er erst durch die Luft fliegt und dann mit reichlich Wumms an der gegenüberliegenden Grubenwand kracht. Dem Letten scheint bei der Aktion dank des aufgesetzten Motorradhelms nichts passiert zu sein. Der Audi war sicher nicht zu retten. Hier die Todesfahrt des Audi 80:

So kam die Cola in den Pool:

So holte der Opa den Audi wieder raus:

Dashcam-Video: Auto rammt Mann

Der Aufprall war hart: Die Windschutzscheibe ist geborsten, der Vorderwagen eingedrückt.

Das gibt es selten: Bei diesem Unfall mit einem Fußgänger ist das Auto der Verlierer. Ein russisches Dashcam-Video zeigt, wie ein Fußgänger plötzlich aus einer Reihe wartender Autos auftaucht und vor ein fahrendes Auto läuft. Das Auto rammt den Mann, reißt ihn mit und schleudert ihn dann auf die Straße. Die Windschutzscheibe ist gesprungen – das weist darauf hin, wie hart der Aufprall des Fußgängers gewesen sein muss. Doch der ist offenbar unverletzt. In Sekunden ist der Mann wieder auf den Beinen und sprintet weg. Die Netzgemeinde fragt sich nun, warum es der Mann nach dem Unfall so eilig hatte. Zwei beliebte Vermutungen: Er ist auf dem Weg zu seiner Freundin, oder der Fußgänger will die kaputte Scheibe nicht bezahlen.


Autoren: Katharina Berndt, Maike Schade

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