Schriebers Stromkasten, Teil 123

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Schriebers Stromkasten, Teil 123

— 08.04.2011

Parkplätze für E-Autos

Politik und Wissenschaft fördern die E-Mobilität – auf verschiedenen Wegen. Ob's hilft? Kia hilft sich selbst und zeigt in Seoul die Studie Naimo, Tesla wehrt sich gegen einen BBC-Bericht über seinen Roadster.

• Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat neue Zusatzzeichen für Sonderparkplätze für Elektroautos vorgestellt. Sie sollen für E-Autos mit Akkus oder Brennstoffzelle sowie für Plug-in-Hybride gelten und "zur Akzeptanz dieser Zukunftstechnologie beitragen", so der Minister. • Um die E-Mobilität europaweit zu fördern und einheitliche Techniken und Standards einzuführen, hat die Europäische Kommission die Initiative "Green eMotion" ins Leben gerufen. Das Projektvolumen beträgt 42 Millionen Euro. • Die Hochschule München bietet ab dem Wintersemester 2011 einen Bachelor-Studiengang mit Schwerpunkt Elektromobilität an.

Lesen Sie auch: E-Mobilität in Genf 2011

• Auf der Seoul Motor Show in Südkorea stellt Kia die E-Studie Naimo vor. Das 3,89 m lange kantige Stadtauto wird von einem 80-kWMotor angetrieben und beschleunigt auf bis zu 150 km/h. Der Lithium-Ionen-Polymer-Akku reicht maximal 200 Kilometer und soll in gut fünf Stunden geladen sein. • Tesla Motors klagt gegen die britische Sendeanstalt BBC auf Unterlassung. Grund: Die Sendung Top Gear zeigte einen Roadster, der mit leerem Akku stehen blieb. Der Moderator erklärte, dass das E-Auto nicht funktioniere. Inzwischen kam aber her aus, dass die Szene inszeniert war.

Autor: Hauke Schrieber

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