Schriebers Stromkasten, Teil 14

Venturi Voltage Heuliez Will

Schriebers Stromkasten, Teil 14

— 10.10.2008

Das Wunderrad von Michelin

Neues aus aller Welt zum Thema Verkehr und Umwelt – diesmal im Angebot: ein Reifen mit Motor von Michelin, ein horrender Preis für den Opel Volt, Arbeit bei Karmann, ein Partner für Tata und ein Plug-in-Hybrid von Volvo.

"Active Wheel" heißt das Rad, das Michelin neu erfunden hat. Was daran so aktiv ist? Ein 30-kW-Radnabenmotor plus Bremseinheit und Fahrwerkkomponenten. An zwei Elektroauto-Studien ist das Michelin-Wunderrad schon verbaut. Am Roadster Volage von Venturi und im "WILL" des Herstellers Heuliez. Die Lithium-Ionen-Akkus sollen eine Reichweite von rund 150 Kilometern garantieren. Mal sehen, was da auf uns zu rollt. • Der Elektro-Opel Volt, der 2011 auf den Markt kommen soll, wird ein recht teures Vergnügen. GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster nannte einen Preis von 40.000 Euro, der sei aber die Obergrenze. Der Chevrolet Volt sollte 2010 in den USA ursprünglich für umgerechnet rund 21.000 Euro zu haben sein.

• Der angeschlagene Osnabrücker Autobauer Karmann baut ab 2009 den Elektrolieferwagen DuraCar. Die Kunststoff-Kiste aus Holland ist neben dem EcoCraft das zweite E-Auto-Projekt von Karmann. • Tata hat 72 Prozent des E-Auto-Spezialisten Miljøbil Grendland erworben. Die Norweger sollen Elektroversionen des Nano und des Indica entwickeln. • ReCharge Concept nennt Volvo seinen auf dem C30 basierenden Plug-in-Hybriden, der von Radnabenmotoren und einem 1,6-Liter-Diesel angetrieben wird.

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