Zero Sports Elexceed RS

Schriebers Stromkasten, Teil 27

— 06.02.2009

Japanischer E-Einsitzer

Wird Dänemark zum Massenmarkt für E-Autos? Wie schmeckt den Schweden eine Ladung Strom zum Burger? Und wie weit kommt ein japanischer E-Einsitzer? Neues aus der Welt der Hybriden und Elektrofahrzeuge.

• Dänemark könnte ab 2011 das Vorzeigeland in Sachen grüne Mobilität werden. Die Firma Better Place, Betreiber landesweiter Infrastrukturen für Elektroautos, und das Windkraftunternehmen Dong Energy wollen die Voraussetzungen für einen Massenmarkt für E-Autos schaffen. Renault liefert ab 2011 ein Sortiment an speziell für den dänischen Markt angepassten Elektroautos. • Einen Elektro-Einsitzer hat der japanische Hersteller Zero Sports jetzt auf einer Messe in Tokio vorgestellt. Der kleine und schmale Sportwagen "Elexceed RS" soll mit einer Ladung 70 Kilometer weit kommen und in sechs Stunden wieder aufgeladen sein.

Strom zum Burger – Karmann kooperiert – Hoffnung für Think

Eine Portion Strom zum Burger: Ladesäule an einem Schnellrestaurant in Schwedens Hauptstadt Stockholm.

• Einen Big Mac und eine Kilowattstunde bitte. In diesem Frühjahr wird das erste McDonald's-Restaurant in Stockholm mit einer Ladesäule für E-Autos ausgestattet. Weitere sollen folgen. McDonald's kooperiert mit den schwedischen Stromkonzernen. • Noch eine Elektroauto-Allianz: Fahrzeugentwickler Karmann und der Oldenburger Energiekonzern EWE entwickeln gemeinsam Ideen für eine E-Auto-Zukunft. Zunächst will Karmann sechs Elektroautos bauen. • Hoffnung für Think: Der norwegische E-Auto-Produzent erhielt einen Fünf-Millionen-Kredit vom US-Batterielieferanten Ener1 Group. Nun soll der Think City sogar ab 2010 in den USA gebaut und verkauft werden.

Autor: Hauke Schrieber

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