Tata Indica

Schriebers Stromkasten, Teil 32

— 27.03.2009

Tata macht Ernst, Obama Geld locker

Ein Tata als Elektromobil, eine Öko-Rallye durch Amerika und ein spendabler US-Präsident Barack Obama - Neuigkeiten aus der Welt der alternativen Antriebe in Schriebers Stromkasten, Teil 32.

Tata drückt aufs Tempo: Gerade erst wurde der erste Nano vom Band gerollt, nun will der indische Autobauer noch in diesem Jahr eine Elektroversion seines Kleinwagens Indica auf den Markt bringen. Tata arbeitet mit der norwegischen Firma Miljobil Grenland zusammen, an der die Inder seit 2008 die Mehrheit besitzen. Die Reichweite des Indica EV könnte bei 200 Kilometern liegen. Bis zu 5000 Stück sollen jährlich vom Band rollen. Tata bietet den Indica bei uns derzeit als Benziner und bald mit Gasantrieb an.

US-Präsident Obama investiert in Akku-Entwicklung

Erwartet 2015 eine Million Plug-in-Hybriden auf den Straßen seines Landes: US-Präsident Barack Obama.

Automotive X Prize heißt eine Öko-Rallye, die ab Herbst 2009 für mehrere Monate quer durch Amerika führen soll. Am Start stehen neben Elektroautos auch das Druckluftauto Air Car aus Frankreich und der auf Diesel-Hybrid umgerüstete Lincoln von Rock-Legende Neil Young. Jeder Starter muss mit einem Businessplan beweisen, dass er von seinem Auto 10.000 Stück in Serie produzieren könnte. • US-Präsident Barack Obama kündigte in einer Rede in Kalifornien an, allein zwei Milliarden Dollar in die Forschung an leistungsstarken Akkus für Elektroautos zu investieren. "Wir werden im Jahr 2015 rund eine Million Plug-in-Hybriden auf US-Straßen sehen", sagte Obama. Und: Der US-Präsident lobte ausdrücklich Deutschland als weltweites Vorbild für die Nutzung von Solarenergie!

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