P.U.M.A von GM und Segway

Schriebers Stromkasten, Teil 35

— 17.04.2009

Ein "Puma" für die Stadt

Ein "Puma" trieb auf der Messe in New York sein Unwesen - allerdings ein zahmer zum Mitfahren. Außer dem Gefährt von GM und Segway gab es im Big Apple auch Neuigkeiten von Fisker und Chrysler.

• Eine besondere Mitfahrgelegenheit bot sich mir auf der New York Auto Show 2009. Ich durfte Platz nehmen im P.U.M.A, einem komischen E-Ding von GM und Segway. P.U.M.A steht für "Personal Urban Mobility and Accessibility", also "persönliche städtische Mobilität und Erreichbarkeit". Beschleunigen, Lenken und Bremsen erfolgt per Drive-by-Wire. Bremsenergie wird zurückgewonnen und speist die Lithium-Ionen-Akkus. Jedes der beiden Räder wird mit einem E-Motor angetrieben, die den P.U.M.A bis zu 60 km/h schnell machen. Der Aktionsradius mit einer Akkuladung soll bei 60 Kilometern liegen. War eine lustige Fahrt – aber wohl ein einmaliges Erlebnis. Dass dieses Gefährt in Serie geht, ist eher unwahrscheinlich.

Fisker-Testfahrt verschoben – Chrysler findet Partner

• Henrik Fisker stand mit seinen Plug-in-Hybriden Karma und Karma Sunset ebenfalls in New York. Trotz der zugesagten Kapitalspritze in Höhe von 65 Millionen Euro muss die für Mai versprochene erste Testfahrt auf Ende 2009 verschoben werden, sagte er mir ohne Angabe von Gründen. • Auch Chrysler lebt noch – und hat einen Batteriepartner für künftige E-Autos präsentiert. Die US-Firma A123 Systems soll die Akkus für Elektro-Dodge & Co liefern.

Autor: Hauke Schrieber

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