Schriebers Stromkasten, Teil 51

Schriebers Stromkasten, Teil 51

— 14.09.2009

Der doppelte "E3"

Zwei E-Mobile, ein Name: Der von Karmann gebaute Prototyp E3 hat vier Sitze, 37 kW und soll 150 Kilometer weit fahren können. Genauso heißt auch ein neuer Elektro-Roadster der Firma Haidlmair aus Österreich.

Mal sehen, wer sich die Namensrechte schneller sichert … Diese Woche zwei E-Auto-Projekte, die beide "E3" heißen. Zunächst der von Karmann E-Mobil für den Energieversorger EWE gebaute Prototyp eines Elektroautos. Die Steilhecklimousine mit vier Einzelsitzen und einem 37-kW-Motor soll 150 km weit kommen und mit dem Stromnetz kommunizieren können. EWE will zudem ein innovatives Abrechnungssystem aufbauen. Ob der E3 je kommt, ist fraglich. Die Karmann GmbH befindet sich gerade in Insolvenz. • Der andere E3 kommt aus Österreich. Der E-Roadster des Autozulieferers Haidlmair in Linz (Werkzeug- und Formenbau) verfügt über zwei Radnabenmotoren (60 kW) an den beiden Hinterrädern. In einer Stunde sollen die Lithium-Polymer-Akkus zu 80 Prozent aufgeladen sein. Reichweite: 150 Kilometer, 120 km/h Spitze.

Weitere Stromkasten-Nachrichten

• Nicht nur der Peugeot iOn kommt Ende 2010 als Ableger des Mitsubishi auf den Markt; auch Citroën will dann ein Schwestermodell anbieten. • Think aus Norwegen baut wieder den Think City. Das Modell entsteht bei Valmet in Uusikaupunki (Finnland), wo auch der Fisker Karma Plug-in-Hybrid bald gebaut wird.

Autor: Hauke Schrieber

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