Schriebers Stromkasten, Teil 63 — 11.12.2009
Erdnuss gegen Erderwärmung
Mit einem "Erdnuss-Mobil" will Honda gegen den Klimawandel kämpfen. Der ist gerade Thema in Kopenhagen, das bis 2025 CO2-neutral sein will. Außerdem: die Markteinführung des Volt und ein Mazda-Feldversuch.
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• Der US-Bundesstaat Kalifornien wird der erste Automarkt sein, auf dem Ende 2010 der Chevrolet Volt verkauft werden soll. Das E-Auto mit Reichweitenverlängerer ist 2011 als Opel Ampera auch für Europa vorgesehen. • Kopenhagen, derzeit Gastgeber der UN-Klimakonferenz, will im Jahr 2025 die erste CO2-neutrale Metropole der Welt sein. Um das zu erreichen, dürfen jetzt sogar Hummer geschrumpft und auf E-Antrieb umgerüstet durch die City fahren. • Mit drei (!) auf Elektroantrieb umgerüsteten Mazda2 nimmt der japanische Hersteller an einem Feldversuch in der Heimat teil. Es ist das erste Mal, dass Mazda Interesse an der E-Mobilität zeigt. Bislang arbeitete man an sparsamen Verbrennungsmotoren.
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Kommentare zum Artikel (8)
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Wann endlich begreifen die Leute, daß unser Klimawandel nix mit CO2 zu tun hat, einfach mal youtube schauen, da wird es einem eindrucksvoll erklärt, sogar vom Mitbegründer von Greenpeace......, gerade mal 0,05% CO2 befindet sich in unserer Atmosphäre....alles Politik und mittlerweile weit über 10000 Arbeitsplätze-aber keinen interessiert es, daß wir täglich angelogen werden. Dennoch eine positive Entwicklung, weniger CO2 ist besser als zuviel.
und noch eines sei gesagt. nur weil ein fahrzeugheck scharfkantig und steil abfällt, heißt das nicht automatisch das der cw wert schlecht sein muß. stichwort "kamm-heck"! außerdem haben auch der unterboden, bodenfreiheit, die kotflügel und z.b: auch die felgen/räder einen erheblichen einfluß auf den cw wert.
... weiterhin spielt der cw wert bei einem für urbane verhältnisse konzipierten fahrzeug überhaupt keine rolle. hier zählen leichtes gewicht, geringe roll- und mechanische widerstände im antriebsstrang, denn das ermöglicht bei diesem konzept einen guten gesamtwirkungsgrad. erst ab ca. 80-100km/h ändert sich das verhältnis zwischen reib- und rollwiderständen zum luftwiderstand. also erstmal schlau machen bevor man von fehlkonstruktionen spricht!!
tolles design hat der p-nut. sehr modern und futuristisch. und nun zu meinen vorrednern: - es handelt sich um eine !!STUDIE!! hier wird man doch wohl noch experimentieren dürfen, oder? und gerade "Kfzi" hat sich offenbar nicht richtig mit dem thema befasst! z.b: werden mehr als 80% aller fahrten im auto von nur einer person erledigt. warum dann 4-5 sitze??? bei dieser studie haben alle 3 möglichen passagiere platzverhältnisse einer mittelklasse limo! ...
Ich würde lieber Fahrrad fahren, also so ein *wasauchimmer*. Unter einem Auto stellt ich mir jedenfalls was anderes vor. Muss umweltbewusste Technologie eigentlich immer gepaart sein mit Kleinstwagen und schwachsinnigem Design?