Schriebers Stromkasten, Teil 82

Joule Joule

Schriebers Stromkasten, Teil 82

— 04.06.2010

Joule hat Verspätung

Die Fußball-WM in Südafrika muss ohne das erste E-Auto aus Afrika auskommen – der Joule verspätet sich um drei Jahre. Besser läuft es da mit den weltumspannenden Kooperationen bei Daimler.

• Am 11. Juni 2010 beginnt in Südafrika die erste Fußball-Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Eigentlich wollte Optimal Energy schon mit den ersten Prototypen des Joule um die Stadien schleichen. Doch der Start des ersten Elektroautos aus Afrika verzögert sich um drei Jahre. Erst 2013 wird es laut Firmenchef Kobus Meiring auf den Markt kommen. Der Sechssitzer mit zwei Elektromotoren soll 400 Kilometer Reichweite haben und nach heutigem Stand umgerechnet 25.300 Euro kosten – ohne Batterien.

Alternative Antriebe: Hier geht es zu den Greencars

• Daimler kooperiert bei alternativen Antrieben mit asiatischen Autobauern. Im März 2010 wurde die Zusammenarbeit mit BYD angekündigt, jetzt ist das 71 Millionen Euro teure Joint-Venture unterschrieben. 2013 sollen die ersten gemeinsam entwickelten E-Autos in China auf den Markt kommen. Mit Toyota will Daimler bei der Entwicklung von Brennstoffzellen zusammenarbeiten. Beide Konzerne haben bereits mehr als eine Milliarde Euro in die Zukunftstechnik gesteckt – jetzt sollen die Kosten geteilt werden.

Weitere Stromkästen: • Nissan will nachlegenE-Auto zum FaltenGegner für E-SmartTestfahrt im Brennstoff-ToyotaWas bringt der E-Gipfel?Hybrid-Jaguar und ein ScherzDer nächste Think wird schickWas China uns voraus hat

Autor: Hauke Schrieber

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.


Kfz-Versicherung