Schriebers Stromkasten, Teil 87

Schriebers Stromkasten, Teil 87

— 09.07.2010

Testfahrt im E-Splash

Aus Hessen kommt ein neues E-Auto auf Basis des Suzuki Splash namens "Stromos". AUTO BILD fuhr Probe. Außerdem: Neues von Tesla, dem i-MiEV, der Mia und dem Chevy Volt.

• Mein Kollege Stefan Voswinkel besuchte die Firma Fräger im nordhessischen Immenhausen und testete deren E-Auto "Stromos", einen auf E-Antrieb umgerüsteten Suzuki Splash. Sein erster Eindruck: "Der Stromos bietet alle Vorteile seiner Großserienbasis: Platz für vier Personen plus Gepäck, ordentliche Verarbeitung und ein gutes Sicherheitsniveau. Die Reichweite beträgt ehrliche 100 Kilometer im Alltag. Dazu kommt, dass der Stromos bei Suzuki-Händlern gewartet werden kann. Preise starten bei 41.990 Euro – teuer, aber nicht viel teurer als die Konkurrenz."

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• Die E-Auto-Sparte des französischen Unternehmens Heuliez wird von zwei deutschen Konzernen (Kohl-Gruppe, Conenergy) übernommen. Eine gute Nachricht für die Mia, den E-Microvan aus der Feder von Ex-VW-Designchef Murat Günak. Der rief mich gut gelaunt an, um anzukündigen: "Wir können nun in Ruhe die Serienproduktion der Mia vorbereiten." Im Frühjahr 2011 soll es losgehen. • Tesla hat dem Roadster ein Facelift verpasst: Die "Version 2.5" hat eine sportlichere Frontschürze mit neuen Lufteinlässen und einen neuen Heckdiffusor. Auch Aluräder und Sitze sind neu. • Weniger Volt: GM will 2011 rund 10.000 Chevy Volt bauen, 2012 dann etwa 30.000 Stück. Ursprünglich sollten doppelt so viele der Einheiten vom Band rollen. • Der Mitsubishi i-MiEV kostet ab Jahresende knapp unter 40.000 Euro – und ist damit rund 10.000 Euro teurer als der Nissan Leaf, der erst Ende 2011 zu uns kommt.

Autor: Hauke Schrieber

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