Schriebers Stromkasten, Teil 88

— 19.07.2010

Fisker und Toyota fahren auf

Ganz schönes Aufgebot: Toyota plant für 2012 eine E-Auto-Breitseite mit drei Modellen, Fisker will 2013 gleich sechs präsentieren. Auch in London und Paris geschieht etwas Spannendes.
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Von Hauke Schrieber Citroën hat die 300-PS-Elektro-Studie Survolt in Le Mans auf die Rennstrecke gebracht. Am Steuer: Ex-DTM-Amazone Vanina Ickx, überschaubar talentiert, aber Tochter von Rennlegende Jacky Ickx. Der Survolt in Serie? Ich glaube kaum. • Vielmehr warte ich gespannt auf die erste Fahrt mit dem Fisker Karma. Die Produktion des wunderschönen Plug-in-Hybriden von Ex-BMW-Designer Henrik Fisker soll noch 2010 anlaufen. Nun verriet Fisker neueste Pläne: ab 2013 ein 30.000-Euro-Kompaktwagen und 2016 eine Palette mit sechs Modellen. Geld ist da: Fisker erhielt im April 2010 ein Darlehen über 420 Millionen Euro vom US-Energieministerium. • Das MegaCity Vehicle, das Elektro-Stadtauto von BMW, soll bei Olympia 2012 in London debütieren. Ohne B-Säule, dafür mit gegenläufigen Portaltüren.
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Toyota startet 2012 eine E-Auto-Offensive mit drei Modellen: dem Prius Plug-in, dem E-Flitzer FT-EV auf iQ-Basis und einem neuen Modell auf Prius-Plattform, das aus der Kooperation mit Tesla entsteht. Erste Antriebstechniken hat Tesla bereits für Toyota entwickelt. • RWE und Sixt vermieten jetzt auf Elektro-Antrieb umgebaute Fiat 500 und Fiorino. Kosten: ab 59 Euro pro Tag. Danach kommen die Miet-Stromer nach Hamburg, Dresden und Berlin. • Paris macht Ernst in Sachen Elektromobilität. Ab September 2011 soll es in der Metropole das größte E-Auto-Carsharing-Projekt der Welt geben. 3000 E-Autos sollen dafür zur Verfügung stehen, dazu 1000 Parkplätze mit Ladestationen. Preise stehen noch nicht fest, sie könnten bei fünf bis sechs Euro pro 30 Minuten liegen plus 15 Euro Monatsbeitrag. Dafür sollen modernste E-Modelle bereitgestellt werden.
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Elektra,
21.07.2010 05:46Uhr
In Sachen Elektro- und/oder Hybridfahrzeuge hinkt Biederland Deutschland der Konkurrenz ganz schon hinterher. Um die CO2-Emissionen zu verringern kennen die deutschen Hersteller, die sich z.Z. lieber auf 600 PS-Autos konzentrieren, nur eine Antwort: den komplett ausgeräumten Diesel mit Lupo-Technik. Eintrag melden
anwill136,
19.07.2010 17:07Uhr
Für den Citroen würd ich mein Sparschwein plündern.^^ Eintrag melden
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