Schriebers Stromkasten, Teil 96

Schriebers Stromkasten, Teil 96 Schriebers Stromkasten, Teil 96

Schriebers Stromkasten, Teil 96

— 21.09.2010

Hyundai startet langsam

Hyundai startet mit dem BlueOn seine Aufholjagd in Sachen E-Mobilität – aber gaaanz langsam. Citroën pusht den C-ZERO, Ford den Focus Electric, und Peugeot kassiert einen Preis für den iOn.

Hyundai hat in Seoul den BlueOn vorgestellt. Auf Basis des Kleinwagenmodells i10 soll das E-Stadtauto mit den 16,4-kWh-Lithium-Polymer-Akkus knapp 140 Kilometer weit kommen. Die Ladezeit wird mit sechs Stunden angegeben, die Spitze mit knapp 130 km/h. Hyundai ist zwar spät dran in Sachen E-Mobilität, will den BlueOn dennoch erst ab 2012 auf den Markt bringen – und dann erst mal auch nur 2500 Stück. Dabei will die südkoreanische Regierung doch, dass 2020 jedes fünfte Auto im Land elektrisch fährt. • Citroën stellt allen Kunden in Frankreich, die das E-Auto C-ZERO leasen, für längere Strecken ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor vergünstigt zur Verfügung. Das Angebot in Zusammenarbeit mit Autovermietfirmen gilt zunächst für alle Großstädte des Landes.

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Ford hat für den Focus Electric, der 2012 kommen soll, ein aktives Temperaturmanagement für die Lithium-Ionen-Akkus entwickelt. Das Kühlen oder Heizen der Akkus vor dem Laden soll die Reichweite und die Lebensdauer der Energiespeicher verbessern. Um wie viel, verrät Ford allerdings nicht. • Der Peugeot iOn (kommt Ende des Jahres zu Leasingkosten von rund 500 Euro im Monat) hat den Umweltpreis "ÖkoGlobe" in der Kategorie E-Auto und Hybridfahrzeuge gewonnen.

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