Schriebers Stromkasten, Teil 98

Schriebers Stromkasten, Teil 98 Schriebers Stromkasten, Teil 98

Schriebers Stromkasten, Teil 98

— 04.10.2010

Flache Vision von Infiniti

Infiniti tut geheimnisvoll mit einer flachen E-Luxuslimousine, Pininfarina zaubert Neues aus dem Hut, C-Zero und E-Berlingo sind bestellbar und Deutschland bleibt mal wieder außen vor.

• Wer heute schon mitschwimmen will im Sog der Elektroflotte, aber erst in drei Jahren mit einem E-Auto kommt, der verbreitet mit der Ankündigung, 2013 eine Luxuslimousine mit Elektromotor auf den Markt bringen zu wollen, ein – na ja – Foto. Abwarten, inwieweit die jetzt von Nissan-Tochter Infiniti veröffentlichte Computeranimation wirklich dem echten Auto entsprechen wird. • Pininfarina hat in Rom den Prototyp des Nido vorgestellt, einen Elektro-Stadtwagen mit (veralteten) Nickel-Natriumchlorid-Akkus und einer Reichweite von 140 Kilometern. Der Nido ist so konzipiert, dass er auf dem Produktionsband vier verschiedene Formen annehmen kann: Zweisitzer, 2+2-Sitzer, Pick-up und Mini-Van. Pininfarina entwickelt parallel mit Partner Bolloré auch das Elektro-Stadtauto BlueCar.

Übersicht: Hier geht es zu den Greencars

• Das Fuhrpark-Unternehmen LeasePlan bietet den Nissan Leaf ab 2011 in 13 europäischen Ländern an: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Holland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien. Quizfrage: Welches Land fehlt in dieser Liste? Na? • Seit dem 1. Oktober 2010 können die E-Autos von Citroën bestellt werden. Der C-ZERO kostet 35.165 Euro, der Berlingo First Electric 50.694 Euro.

Autor: Hauke Schrieber

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