Schumachers Audienz beim Papst

Ein Ferrari für den Heiligen Vater Ein Ferrari für den Heiligen Vater

Schumi-Audienz beim Papst

— 17.01.2005

Ein Ferrari für den Heiligen Vater

Himmlischer Beistand für einen "Göttlichen": Papst Johannes Paul II empfängt Michael Schumacher. Zum Dank gibt's einen Mini-Ferrari.

Manchmal scheint es, er wäre wirklich mit dem Segen von ganz oben unterwegs. Jetzt hat sich Michael Schumacher auf seine Art bedankt. Der Formel-1-Rekordweltmeister und sein Chef Luca di Montezemolo machten Papst Johannes Paul II. bei einer Audienz im Vatikan ein besonderes Geschenk. Das Scuderia-Team übergab dem Pontifex ein 1:5-Modell des Ferrari F2004, mit dem Schumacher im vorigen Jahr seinen siebten WM-Titel gewonnen hatte.

Schumacher, sonst im Beruf eiskalt, war sichtlich berührt: "Es war sehr bewegend. Ich war zwar schon einmal bei einer Papst-Audienz, aber mit dem Team zusammen ist das noch einmal etwas anderes", sagte der 36jährige, der u.a. von Teamchef Jean Todt und seinem Teamkollegen Rubens Barrichello begleitet wurde.

Es war Schumachers zweites Treffen mit Johannes Paul II. nach 1999: "Es ist schwer, diese Emotionen zu beschreiben. Es war eine sehr spezielle Erfahrung, eine solche Persönlichkeit zu treffen und seine Glückwünsche entgegenzunehmen", so der Familienvater nach der Begegnung mit dem katholischen Kirchenoberhaupt. Im Anschluß schaute sich Schumacher noch die Sixtinische Kapelle und den Petersplatz in Rom an. Am Dienstag beginnt für den Kerpener in Barcelona mit den ersten Testfahrten wieder der Rennalltag.

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