Scion iQ Konzept in New York

Scion iQ Konzept Scion iQ Konzept

Scion iQ Konzept in New York

— 09.04.2009

Klein, gelb, gemein

So kann ein Toyota iQ auch aussehen: Tuner Five Axis hat sich den Nippon-Mini vorgenommen und als Scion iQ auf die New York Auto Show 2009 gestellt. Das Ergebnis ist eine knallgelber Giftzwerg.

Scion ist der Toyota-Ableger für die junge Zielgruppe in den USA. Deswegen setzt die Marke auf coole Karren statt auf biedere Familienkutschen. Was allerdings Tuner Five Axis jetzt unter dem Scion-Label an den Big Apple gekarrt hat, schlägt alles: Auf der New York International Auto Show (10. bis 19. April 2009) steht ein frisch eingekleideter Toyota iQ, der mit dem Nippon-Mini kaum noch etwas gemein hat. Allein den Namen iQ darf die Scion-Studie behalten. Ansonsten wächst der Japaner wegen der üppigen Anbauteile von 2,99 auf 3,22 Meter Länge und steht auf fetten 18-Zöllern. Mit dem aggressiven Grill, ausgestellten Radkästen und dicken Seitenschwellern wirkt der getunte iQ fast so breit wie lang, dazu wurde er knallgelb lackiert.

Navi dient als Lichtquelle

Zentraler Blickfang ist die Bedieneinheit in der Mitte mit einem klappbaren 10-Zoll-Display darüber.

Auch sonst haben die Tuner gründlich aufgeräumt: Die Türgriiffe sind ebenso wie das iQ-Logo beleuchtet, innen wurde Alu verbaut, um den iQ zu veredeln. Am 3+1-Sitzkonzept hält Scion fest, allerdings wurde das Gestühl frisch in Kontrasttönen bezogen. Ein Navi mit riesigem 10-Zoll-Display klappt auf Wunsch nach unten und illuminiert das Interieur in pulsierenden Farben. Bei soviel Extravaganz darf mehr Leistung nicht fehlen: Statt des Dreizylinders mit 68 PS wird ein VVT-i-Vierzylinder verbaut, der 93 Pferde auf die Vorderachse loslässt. Dass der Scion iQ so kommt, scheint ausgeschlossen, seinen Platz als vierte Baureihe der Marke in den USA wird er aber schon bald einnehmen.

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