Seat Altea Freetrack

Seat Altea Freetrack Seat Altea Freetrack

Seat Altea Freetrack

— 22.05.2007

Berge olé

Im Oktober lässt Seat seinen ersten Offroader auf die Kundschaft los. Den Altea Freetrack gibt es als Benziner und Diesel. Mit 200 und 170 PS.

Seat wird den Freetrack noch in diesem Jahr als Serienfahrzeug auf den Markt bringen. Das Kompakt-SUV basiert auf dem Altea XL und debütierte als Studie auf dem 77. Genfer Salon. Offizielle Premiere feiert der sportliche Offroader auf der Barcelona Motor Show (7. bis 19. Juni 2007). Bereits im Spätsommer soll er zu den Händlern rollen. 40 Millimeter mehr Bodenfreiheit als beim Altea XL sollen für gute Geländetauglichkeit sorgen. Genügend Vortrieb garantieren wahlweise der bekannte 2.0 TFSI (200 PS) oder der 2,0-Liter-TDI mit 170 PS.

Zum Markstart gibt's wahlweise 200 PS (TFSI) oder 170 PS (TDI).



Der Benziner soll den spanischen Kletterer in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h erreichen. Der Verbrauch liegt laut Hersteller im Durchschnitt bei 9,4 Litern auf 100 Kilometer. Der Diesel schafft den Sprint auf Tempo 100 in 8,7 Sekunden, läuft 204 km/h Spitze und verbraucht 6,8 Liter. Eine elektronisch gesteuerte Haldex-Kupplung aus dem Volkswagen-Regal verteilt die Motorkraft bei Schlupf zwischen Vorder- und Hinterachse, im Normalfall werden nur die Vorderräder angetrieben. Für Offroader: Bei einer Fahrzeughöhe von 1766 Millimetern ermöglicht der Freetrack Böschunngswinkel von 26 Grad vorne und 29 Grad hinten sowie einen Rampenwinkel von 23 Grad.





Während Papa durchs Gelände semmelt, können die Kids DVD gucken.



Der Auffahrschutz vorn sowie die Kunststoffseitenteilen mit Aluminiumeinsätzen sollen die Karosserie vor Steinschlag und Hindernissen schützen. Weitere Kunststoffteile schützen den unteren Türbereich sowie die Radhäuser. Diese Anbauten kennzeichnen den Altea Freetrack unverkennbar als Geländewagen. Innen gibt es dafür Hightech und Oberklasse-Zutaten: Unter anderem zählen sechs Airbags, ESP, ein Licht-, Regen- und Parksensor, Zwei-Zonen-Klimaanlage, CD-MP3-Radio mit Lenkradfernbedienung und Tempomat zur Serienausstattung. Ein Video-System mit TFT-Bildschirm im Dachhimmel über den verschiebbaren Rücksitzen ist ebenfalls an Bord. Zu den Preisen machte Seat noch keine Angaben.

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