Seat Ibiza ST auf dem Genfer Autosalon 2010

Seat Ibiza ST auf dem Genfer Autosalon 2010

— 03.02.2010

Ibiza Kombi in Genf

Die Familie des Seat Ibiza erhält Zuwachs: Auf dem Genfer Autosalon 2010 steht der Kombi ST. Der Ibiza ST schluckt mindestens 430 Liter Gepäck und macht dabei sogar eine ziemlich sportliche Figur.

Seat versteht sich als besonders sportliche Marke innerhalb des VW-Konzerns. Das zeigen die Spanier auch deutlich mit dem Kombi Ibiza ST, der auf dem Genfer Autosalon 2010 (4. bis 14. März) erstmals im Serientrimm vorfährt. Der fällt zwar nicht ganz so sportlich aus wie die Studie Concept IBZ von der IAA 2009, bleibt aber selbst ohne fette Pneus und im Stoßfänger integrierten Doppelauspuff erfreulich nah am Designkonzept. Als drittes Ibiza-Modell nach dem Dreitürer Sport und dem Fünftürer teilt er sich die Nase mit der Limousine im sogenannten "Arrow Design", auch die Sicken an der Seite bleiben erhalten. Dann aber kommt das Kombi-Ende: Das Dach ist weit nach hinten gespannt, das Heck erhält durch die zweigeteilten Leuchten einen neuen Ausdruck.

Zur Sonderseite: Die Stars vom Genfer Autosalon 2010

Hinter der Heckklappe schluckt der Ibiza ST immerhin 430 Liter Gepäck.

Mit 4,23 Meter Länge übertrifft der Ibiza ST die Limousine um immerhin 18 Zentimeter. So passen mindestens 430 Liter in den Kofferraum, durch Klappen der geteilten Rücksitze lässt sich das Ladevolumen stufenweise erweitern. Genaueres verrät Seat im Vorfeld des 80. Genfer Autosalons noch nicht. Die Motoren liefert wie üblich VW zu, zum Start im Frühsommer sind drei Benziner und drei TDI-Aggregate mit Common-Rail-Einspritzung verfügbar, die zwischen 70 uns 105 PS leisten. Darunter auch die beiden sparsamen 1,2-Liter TSI und -TDI aus dem Polo, teilweise können die Motoren mit einem Doppelkupplungs-Getriebe kombiniert werden. Wie üblich bei Seat wird es auch den ST in den drei Linien Reference, Style und Sport geben. Dass der "Sport-Kombi" Ibiza ST auch einen optischen Vorgriff auf den Plattform-Bruder Polo gibt, ist unwahrschenlich. Der Wolfsburger dürfte als Variant, genau wie der Skoda Fabia Combi als Dritter im Bunde, braver ausfallen.

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