Seat in Genf 2009 — 06.02.2009
Neuer Kombi, neuer Look, neue Motoren
Pünktlich zum Genfer Salon 2009 bringt Seat Design und Motoren von Leon und Altea auf den neusten Stand. Außerdem am Start: der Exeo Station Wagon, der auf dem alten Audi A4 Avant basiert.
Auch moderne Kompaktvans wie der
Altea kommen in die Jahre, Sportler wie der
Leon brauchen frisches Blut. Für den
Genfer Salon 2009 hat
Seat beiden Modellen ein doppeltes Doping-Paket verordnet und setzt dabei ganz auf familliäre Tugenden: Die Optik der beiden Neuen ist klar an die Designvorgaben von
Ibiza und
Exeo angelehnt, der Kunde soll einen Seat sofort als Seat erkennen. Dafür spendieren die Spanier einen neuen Grill mit kleinerem Markenlogo darüber, größere Scheinwerfer und die typische Pfeilung der Motorhaube. Die Seitenlinie erhält mit neuen Spiegeln und modifizierten Radkästen eine Auffrischung, hinten dürfen sich künftige
Altea und Leon-Besitzer über eine größere Heckscheibe und damit bessere Sicht freuen.
Traktionskontrolle ist Serie
Mit neuer Seitenlinie, modifizierten Radkästen und neuen Außenspiegeln rollt der Seat Altea ins neue Modelljahr.
Innen gibt es neue Kunststoffe für Armaturen und Türverkleidungen, die Instrumente wurden leicht verändert. Doch viel entscheidender sind die Änderungen unter der schicken Hülle. Denn dort werkeln die Motoren der nächsten Generation von Mutter
VW. In der Top-Variante kommt der 2.0 TSI auf üppige 211 PS, der neue 2,0-Liter-Top-Diesel mit Common-Rail-Technik leistet 170. Auf Wunsch sind einige Motoren mit DSG zu haben, dann mit Schaltpaddles am Lenkrad. Insgesamt sind fünf Benziner und fünf Diesel im Programm. Serienmäßig maximalen Vortrieb soll das sogenannte XDS-System bringen, das gemeinsam mit dem ESP als Traktionskontrolle fungiert und einzeln durchdrehende Räder abbremst. Ebenfalls eine Premiere am Lac Léman feiert der
Exeo Station Wagon, wobei der Kombi der spanischen Mittelklasse die abgelegten Kleider des alten
Audi A4 aufträgt.