SEMA 2017: Die Tuning-Sünden

SEMA 2017: Die Tuning-Sünden

SEMA 2017: Die Tuning-Sünden

— 01.11.2017

Tuning-Fails auf der SEMA

Frankensteins BMW, ein absurder Hummer H2 und ein unfassbar schlechter Porsche 911 – auf der Tuningmesse SEMA ist nicht alles Gold, was glänzt!

Umfrage

'Tuning: Wo ist die Geschmacksgrenze?'

Beim Tuning gibt es keine Regeln! Zumindest existieren keine Vorschriften, was den Style betrifft. Erlaubt ist, was in die Fahrzeugpapiere eingetragen wird. Und in dieser Beziehung sind die USA ein Paradies für Tuningfans: gigantische Spoiler mit scharfen Kanten? Erlaubt! Riesige Chromfelgen und Auspuffrohre aus der Motorhaube? Auch kein Thema. Kein Wunder also, dass die Amis sich mit immer verrückteren Umbauten gegenseitig übertreffen wollen. Dass das nicht immer den allgemeinen Geschmack trifft, dürfte klar sein. Aber Tuning ist ja auch ein Stück Selbstverwirklichung und am Ende muss es nur dem Besitzer gefallen, mehr nicht. Trotzdem sollte die Arbeit auch qualitativ überzeugen und das ist auf der größten Tuningmesse der Welt leider nicht immer der Fall. Ob Spaltmaße, in denen ein Smartphone verschwindet, kiloweise Spachtelmasse oder äußerst fragwürdige Spoiler-Konstruktionen: Auf der SEMA ist nicht alles Gold, was glänzt! In der Bildergalerie gibt es die absolut subjektiven Eindrücke zu den Tuning-Sünden der SEMA 2017!

SEMA 2017: Die Tuning-Sünden

Und das waren die nicht ganz so gelungenen Tuning-Autos der SEMA 2016!

SEMA 2016: Tuning-Sünden auf der SEMA

Autor: Jan Götze

Stichworte:

Tuning-Kit

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