Serviceaktion Opel Insignia — 21.12.2009
Fieber im Partikelfilter
Opel ordert 21.200 Insignia mit Zweiliter-Diesel in die Werkstätten – es gibt Probleme mit der Motorsteuerung. Im Extremfall droht der Rußpartikelfilter zu überhitzen.
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Kommentare zum Artikel (4)
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Es ist doch nicht so schlim , es wird ein neuer Software programiert und fertig....
Ich denke darüber braucht sich keiner aufzuregen ..Opel war einer der ersten Hersteller der in seine gesamte Fahrzeugflotte serienmäßig Partiklefilter eingebaut hat.Es gab bisher noch nie oder wenig Probleme...da hört man von der Konkurenz ganz andere Sachen .Zum Beispiel Partikelfilter freifahren usw bei VW und Audi...
Aber das wird meißt gerne verschwiegen
Tin
Hört sich für mich eher so an, als ob die Regeneration nicht nur öfter, sondern auch kürzer ist. Das ist alles Spekulation - es könnte auch schlicht die Signalverarbeitung oder -interpretation der Druckmessungen sein.
Opel hat nun seit ca. 5-6 Jahren den Rußpartikelfilter im Programm. Bereits zu Beginn dieser Phase gab es erhebliche Probleme mit der Steuerung der Regeneration. Mich wundert es schon, dass es immer noch so ist. Ein Softwareupdate bedeutet höchstwahrscheinlich, dass nun öfters regeneriert wird damit nicht soviel Ruß angesammelt wird und somit nicht soviel exothermie entsteht. Für den Kunden bedeutet dies aber eine Mehrverbrauch an Kraftstoff. Es wäre interessant zu wissen wie viel dies ausmacht.