Sieben Handwaschpasten im Test

Dreck, lass nach!

Sieben Handwaschpasten im Test

— 28.11.2002

Dreck, lass nach!

Schmutzige Hände? Kein Problem: Mit einer speziellen Waschpaste und Wasser werden sie wieder porentief rein.

Autoschrauber und schmutzige Hände gehören zusammen. Aber nicht auf ewig. Zum Glück gibt es ja Seife. Nun ja. Wer schon mal probierte, schwarz verölte Finger mit der Luxus-Cremeseife der Gattin zu reinigen, weiß, dass dies in einem schäumenden Fiasko endet. Die Seife schmilzt rasant dahin, hartnäckiger Schmutz bleibt in den Poren – da muss schon etwas Stärkeres ran.

Früher hatten Automechaniker so genannten Waschsand. Der rubbelte den Schmutz runter – und die Haut gleich mit. Heute gehen Waschpasten sanfter mit unserer Haut um, enthalten meist sogar rückfettende Substanzen. Statt mit Sand werden Öl und Schmutz heute von winzigen Kunststoffkügelchen, Holz oder Walnussmehl aus den Poren geholt. Erfreulich: In der Reinigungsleistung unterscheiden sich die von uns getesteten Pasten kaum. Fazit: Bei Waschpasten zuerst auf den Preis schauen. Und nach dem Gebrauch auf jeden Fall die Hände eincremen – dann bleiben sie streichelzart.

Den kompletten Vergleichstest mit allen Ergebnissen und dem Preis-Leistungs-Sieger erhalten Sie zum Preis von 1,00 Euro über unser Heftarchiv. Klicken Sie auf diesen Link, und Sie gelangen zum Download-Bereich.

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