Sitzheizungen im Test

Sitzheizungen im Test

— 21.01.2005

Sechs Toaster für den Popo

Kalter Hintern? Muß nicht sein. Sitzheizungen lassen sich leicht nachrüsten.

Nur Weicheier benutzen eine Sitzheizung im Auto. Oft gehört – aber totaler Blödsinn. Denn im Gegensatz zur meist langsam ansprechenden Autoheizung spenden die Toaster für den Popo schnell wohlige Wärme. Und jeder, der schon mal auf so einem Elektro-Grill rösten durfte, will ihn nicht mehr missen. Mittlerweile sind Sitzheizungen kein Privileg von teuren Neuwagen mehr, sondern lassen sich auch im Gebrauchten nachrüsten.

Zwei Varianten gibt es im Handel: • Einbauheizmatten. Sie werden unter dem Orginal-Sitzbezug verlegt. Der Einbau ist nur was für geübte Bastler. Spätestens bei Sitzen mit Seitenairbags gilt: Finger weg für Selbermacher. • Heizbare Sitzebezüge, die über den Sitz gelegt werden, ihren Strom aus der Autosteckdose saugen. In unserem Test haben wir sechs dieser Heizdecken zu Preisen zwischen 9,95 Euro und 40,95 Euro geprüft.

Tip: Möglichst einen Bezug mit Temperaturwahlschalter wählen (zum Beispiel Titan Tec). Bei Bezügen ohne schaltet zwar ein Thermostat den Strom ab, das aber meist erst bei dampfenden 40 Grad. Wichtig: Viele Zigarettenanzünder stehen unter Dauerstrom, daher beim Verlassen des Autos Stecker ziehen, sonst ist die Batterie bald leer.

Den kompletten Vergleichstest von sechs Sitzheizungen erhalten Sie zum Preis von 1,00 Euro über unser Heftarchiv. Klicken Sie auf diesen Link, und Sie gelangen zum Download-Bereich.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.