Kaufberatung Skoda Fabia

Skoda Fabia Skoda Fabia Skoda Fabia

Skoda Fabia: Kaufberatung

— 20.12.2015

Gesucht: Der beste Fabia

Modern, kantig und vollgepackt mit neuer Technik schickt Skoda die dritte Generation des Fabia auf die Pirsch. Dabei spielt der Tscheche erneut die Vorreiterrolle und kündigt die nächste Generation der VW-Kleinwagen an.

Dass man im Hause Skoda in Details immer wieder Altbewährtes auftragen muss, ist kein Geheimnis. Auch beim Fabia II war es so, dass der Tscheche die damals moderne PQ25-Plattform des Polo V nur zum Teil nutzen durfte und stattdessen in grundlegenden Elementen – etwa der Bodengruppe – zur Vorgängerversion PQ24 verdonnert wurde. Dass das an sich nichts Schlechtes bedeuten muss, zeigte der Verkaufserfolg des Fabia II, und somit entschied man im Konzern, den Fabia III diese Geschichte weiterschreiben zu lassen.
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Der Fabia ist eine eine gleichwertige Alternative zum Polo

Die grundlegende Struktur des Fabia ist eine Weiterentwicklung des noch immer aktuellen Polo-V-Unterbaus.

Zwar hört man aus der Marketingabteilung der Tschechen immer wieder – und vollkommen wahrheitsgemäß –, der neue Fabia trage wichtige MQB-Elemente in sich, doch mit der als modularer Querbaukasten bekannt gewordenen Chassisstruktur hat der neue Fabia nichts am Hut. Die MQB-Verwandtschaft bezieht sich vielmehr auf die Motoren sowie die Infotainment- und Assistenzkomponenten. Hier kommt die zweite Generation des modularen Infotainmentbaukastens (MIB) zum Einsatz. Die grundlegende Struktur des Fabia ist eine Weiterentwicklung des noch immer aktuellen Polo-V-Unterbaus PQ25. Salopp formuliert, ist der Fabia also nichts anderes als ein etwas kantigeres Polo-Facelift mit Skoda-Logo. Damit rückt der Fabia dem Polo richtig dicht auf die Pelle – zieht im Grunde sogar gleich und wegen des günstigeren Preises in den Augen vieler Kunden vorbei. Nun könnte man freilich die Frage stellen, warum sich VW offenen Auges so viel Konkurrenz im eigenen Hause schafft. Die Antwort ist einfach – mit Absicht. Der Fabia soll als das wahrgenommen werden, was er aktuell ist: eine gleichwertige Alternative zum Polo. Der Grund: In rund einem Jahr erwarten wir eine komplett neue Polo-Generation, dann wirklich auf MQB-Basis. Bis dahin soll sich der Fabia eben dieses Image erarbeitet haben, um auch für die Zeit nach dem nächsten Polo gewappnet zu sein – clever.

Besseres Raumgefühl durch tiefer eingebaute Sitze

Raumriese seiner Klasse: Der Fünftürer bietet 330 bis 1150 Liter Ladevolumen, der Kombi bringt es auf 530 bis 1395 Liter.

Na dann schauen wir uns den kleinen Tschechen doch mal im Detail an: Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Fabia im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich stämmiger dasteht. Breitere Spur, flacherer Aufbau – da haben wir schon die Gründe. Um zu vermeiden, dass er dadurch sein überragendes Raumgefühl einbüßt, haben die Skoda-Ingenieure zu einem simplen Trick gegriffen: Die Sitze sind nun 2,5 Zentimeter tiefer eingebaut – das kompensiert nahezu ebenjene drei Zentimeter, die der Fabia III in der Höhe eingebüßt hat. Neben dem knapp unter vier Meter kurzen Fünftürer gibt es seit dem Frühjahr 2015 auch wiedereinen Kombi, den Skoda ganz nach der markeneigenen Philosophie mit "C" schreibt. Seine 26,5 Zentimeter mehr Außenlänge haben die Designer geschickt kaschiert, denn am Radstand hat sich nichts geändert. Sehr wohl am Laderaum: Schon der fünftürige Fabia ist mit 330 bis 1150 Litern ein echter Raumriese in seiner Klasse. Der Kombi legt mit 530 bis 1395 Litern noch mal eine Schippe drauf.

Im Heck der beiden Fabia ist also mehr als genug Platz, doch wie sieht es vorn aus? Nun, das kommt vor allem darauf an, in welchen Größenregionen Sie sich aufhalten. Für die langbeinige Fraktion wird es schnell ungemütlich, denn ist die Sitzfläche ganz unten – sonst schleift die Frisur am Dachhimmel –, hat im Grunde nur noch der Hintern Kontakt mit dem Polster. Die Oberschenkelunterseite ist dagegen ständig in der Luft, was auf einen zu spitzen Kniewinkel hindeutet. Ein Resultat der tief eingebauten Sitze? Hätte man wirklich Kontakt zur Sitzfläche, würde sich diese als straff und dennoch bequem gepolstert zeigen – so jedenfalls die Aussage des unter 1,70 Meter kleinen Beifahrers auf der Testrunde. Auffällig: Während die Standardsitze kaum Seitenhalt bieten, erfreut das Sportgestühl hier mit ausgeprägtem Kurventalent. Im Fond kommt es natürlich noch viel mehr auf die Größe des Passagiers an. Auf der Straße lässt sich schon auf den ersten Metern feststellen, dass die breitere Spur dem Fahrverhalten definitiv gutgetan hat. Steif, aber nicht unkomfortabel und dabei äußerst handlich zieht der Fabia seine Kreise.

Motoren und Getriebe: Der Verzicht auf den RS ist verwunderlich

Die Nachricht, dass es keine Neuauflage des Fabia RS mehr geben würde, rief ein allgemeines "Och, schade!" hervor. Verständlich ist diese Taktik schon, vor allem weil sich aus Konzernsicht vier sportliche Kleinwagen – VW Polo GTI, Seat Ibiza Cupra und Audi S1 sind ja auch noch da – schon zu einem gewissen Maße kannibalisieren. Da kann das Marketing die theoretischen Zielgruppen abgrenzen, wie es will, in der Realität sieht dann doch wieder alles anders aus. Verwunderlich ist diese Taktik dagegen aus Skoda-Sicht, denn gerade mit dem Fabia sind die Tschechen im Rallyebereich sehr aktiv. Ein sportlicher Fabia, der einen gewissen Technologietransfer von der Wertungsprüfung auf die Straße vermittelt, wäre da an sich ein gefundenes Fressen.

Den Basismotor mit 60 PS gibt es ausschließlich für den fünftürigen Fabia.

1.0 MPI (60 PS): Den Basisbenziner mit seinen drei Zylinderchen und 60 PS kennen wir schon aus VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo. Während er für die drei Stadtflitzer noch ausreicht, müht sich der Einliter-Sauger im Fabia auf verlorenem Posten. Knapp 16 Sekunden vergehen bis zur landsträßlichen Blitzergefahr, und bei Tempo 160 ist Schluss. Zudem ist der Basisbenziner nur in den Ausstattungslinien Active und Ambition sowie ausschließlich als Fünftürer zu haben. Verständlich: Man stelle sich nur vor, das zierliche Triebwerk müsste im Kombi auch noch den Großeinkauf vom Baumarkt nach Hause wuchten ... 1.0 MPI (75 PS): Wer dieses Spektakel in der Praxis erleben möchte: Die kaum spritzigere 75-PS-Version gibt es tatsächlich als Kombi. Also ab zu Hornbach, zwölf Säcke Zement rein, und los geht's. Nein, bleiben wir ernst: Die 15 PS stärkere Variante des Dreizylinders ist 700 Euro teurer als die Basis und schwingt sich auf dem Papier eine Sekunde schneller auf Tempo 100 als der kleine Bruder. Bei der Höchstgeschwindigkeit schlägt sie ihn sogar um 12 km/h. Am Volant merkt man davon jedoch kaum etwas, denn aufgrund der linearen Trägheit braucht es schon viel Geduld, um halbwegs Fahrspaß aufkeimen zu lassen. Für die Stadt ist der 1.0 MPI jedoch ein guter Motor – sofern man beherzigt, dass sich Agilität und Drehzahlen gegenseitig bedingen.
Preise Skoda Fabia: Benziner-Varianten
1.0 MPI (60 PS) 1.0 MPI (75 PS)
Fünftürer Fünftürer Kombi
Active (Schalter|Automatik) 11.790|– Euro 12.490|– Euro 13.090|– Euro
Ambition (Schalter|Automatik) 13.870|– Euro 14.570|– Euro 15.170|– Euro
Style (Schalter|Automatik) 15.670|– Euro 16.270|– Euro
Monte Carlo (Schalter|Automatik) 17.120|– Euro 17.720|– Euro
1.2 TSI (90 PS) 1.2 TSI (110 PS)
Fünftürer Kombi Fünftürer Kombi
Active (Schalter|Automatik) 13.740|– Euro 14.340|– Euro
Ambition (Schalter|Automatik) 15.820|– Euro 16.420|– Euro 16.770|18.170 Euro 17.370|18.770 Euro
Style (Schalter|Automatik) 16.920|– Euro 17.520|– Euro 17.870|19.270 Euro 18.470|19.870 Euro
Monte Carlo (Schalter|Automatik) 18.370|– Euro 18.970|– Euro 19.320|20.720 Euro 19.920|21.320 Euro
1.2 TSI (90 PS): Interessant wird es spätestens ab dem vierzylindrigen 1200er mit 90 PS, denn das Downsizing-Turboaggregat macht richtig Spaß – im Vergleich zum MPI ohnehin. An sich ist er ein untypischer Turbo mit bemerkenswert linearem Ansprechverhalten und ohne ausgeprägtes Turboloch. Dabei mag der Vierventiler auch Drehzahlen und bleibt trotz seiner ansprechenden Fahrleistungen bescheiden. 4,7 Liter alle 100 Kilometer will uns das Datenblatt verkaufen, 6,7 standen nach der, zugegeben ambitioniert gefahrenen, Testrunde im Bordcomputer. In der Praxis wird sich der Verbrauch wohl in der Mitte einpendeln. Negativ fällt das Getriebe auf, dessen fünf Gänge nicht mit der Präzision des Sechsgang-Pendants der 110-PS-Version in die Gassen flutschen. 1.2 TSI (110 PS): Und damit wären wir schon beim Topbenziner, den es wahlweise auch mit dem trocken kuppelnden Siebengang-DSG gibt. Für 1400 Euro obendrauf nimmt es dem Fahrer die Schaltarbeit ab und verrichtet eher komfortabel als sportlich seinen Dienst. Wer nicht unbedingt schalten lassen muss, sollte sich den Aufpreis jedoch sparen, denn – wie bereits angedeutet – das normalerweise verbaute Sechsganggetriebe macht richtig Freude. Vergleicht man die beiden Handschalter direkt, so wirkt die 110-PS-Version subjektiv nur marginal spritziger. Auf dem Papier sieht das freilich anders aus: 9,4 Sekunden auf Tempo 100 und knapp 200 km/h Topspeed sind für einen Kleinwagen ein Wort.
Preise Skoda Fabia: Diesel-Varianten
1.4 TDI (90 PS) 1.4 TDI (105 PS)
Fünftürer Kombi Fünftürer Kombi
Active (Schalter|Automatik) 15.940|– Euro 16.540|– Euro
Ambition (Schalter|Automatik) 18.020|19.420 Euro 18.620|20.020 Euro 18.620|– Euro 19.220|– Euro
Style (Schalter|Automatik) 19.120|20.520 Euro 19.720|21.120 Euro 19.720|– Euro 20.320|– Euro
Monte Carlo (Schalter|Automatik) 20.570|21.970 Euro 21.170|22.570 Euro 21.170|– Euro 21.770|– Euro
1.4 TDI (90 PS): Diesel fahren ist im Fabia eine teure Angelegenheit: 2200 Euro Aufpreis verlangt Skoda beim 90- PS-1.4er im Vergleich zum gleich starken Benziner – das sind immerhin fast 14 Prozent. Dafür bekommt man einen Selbstzünder, der schon im Stand vor sich hin rappelt, wie wir es schon lange nicht mehr in einem neuen Auto erlebt haben. Von der Ausgleichswelle und dem im Pressetext beworbenen Zweimassenschwungrad merken wir kaum etwas – es staut sich allerdings eine berufsbedingte Neugier an, die wissen möchte, wie der Dreizylinder wohl ohne diese Bauteile klingen würde. Ist der Motor erst einmal mit lauter Rockmusik aus den Lautsprechern übertönt, macht er auf uns einen durchaus quirligen Eindruck. Seine 230 Newtonmeter setzen schon früh ein und machen den Ampelspurt zum Kinderspiel. Hat man dann erst mal die 3500er-Marke überschritten – etwa auf der Autobahn –, sollte man freilich nicht mehr so viel vom kleinen Selbstzünder erwarten. Etwas zäh quält er sich in Richtung 170 km/h, kurz darüber ist Schluss. 1.4 TDI (105 PS): Verschmerzbare 600 Euro über dem handgeschalteten 90-PS-TDI liegt der 1.4er mit 105 PS. An der Grundcharakteristik ändert sich nichts, und auch die 20 zusätzlichen Nm merkt nur das Messgerät. Wer aus Überzeugung Diesel kauft, nimmt die 90 PS, wer viel Autobahn fährt, besser gleich einen Octavia.

Ausstattung: Alle vier Linien haben ihre Daseinsberechtigung

Klar gezeichnet, gut verarbeitet und auf Wunsch individualisierbar: Das Cockpit präsentiert sich schnörkellos – nur das Hartplastik stört.

Üblicherweise sehen unsere Analysen der Preislisten immer so aus, dass wir Extras aufzählen, Preisvorteile durchrechnen und uns am Ende auf eine Linie als Kauftipp einschießen. Diesmal sieht das Ganze etwas anders aus, denn eine klassische Empfehlung gibt es nicht: Alle vier Linien haben ihre Daseinsberechtigung, keine ist aufgrund fehlender Bestandteile abwegig oder wegen zu viel unnötigen Schnickschnacks völlig irrational. Eine schwierige Aufgabe, aber wir versuchen uns trotzdem daran: Die Basislinie Active kann allein deshalb eine interessante Alternative sein, weil sie 2080 Euro günstiger ist als Ambition, in Letzterer aber nur Zusatzausstattung im Wert von 1770 Euro steckt, die man auch für Active dazuordern könnte. Das heißt: Stopft man Active mit allem voll, was die Aufpreisliste hergibt, bleibt immer noch ein Preisvorteil von 310 Euro zu Ambition. Klar, dieser hat zusätzlich ein paar Schmankerl wie LED-Tagfahrlicht, Tempomat, den City-Notbremsassistenten oder eine schickere Inneneinrichtung an Bord, doch für kühle Rechner dürfte der Preisvorteil ein schlagkräftigeres Argument sein. Zumal Active sogar mit unseren beiden Motorenempfehlungen kombinierbar ist.

Was spricht dann für Ambition? Die Erweiterbarkeit, denn wer nicht ausschließlich auf jeden Taler schielt und von seinem Fabia auch das ein oder andere Komfortdetail erwartet, wird mit Active nicht glücklich werden. Ambition ist dagegen mit allen sechs Triebwerken – egal ob Handschalter oder Doppelkupplung – bestellbar und lässt sich mit dem 490 Euro teuren Comfort-Paket sinnvoll und dennoch preisgünstig aufrüsten. Enthalten sind: eine Klimaautomatik, Parkpiepser hinten, Licht-/Regensensoren, elektrische Fensterheber hinten, eine Klimaautomatik anstelle der serienmäßigen Klimaanlage und digitaler Radioempfang DAB+ für das ohnehin serienmäßige Soundsystem Swing. Dazu gesellt sich auf Wunsch ein in die Nebelscheinwerfer integriertes Abbiegelicht für 100 Euro, die für den kommenden Winter dringend angeratene Heizung für die Vordersitze oder Parksensoren rundum (290 Euro). Sie sehen also: Auch in einem tendenziell günstigen Auto wie dem Fabia lässt sich einiges an Extras versenken.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Das Musiksystem Bolero kostet inklusive des 6,5-Zoll-Touchscreens 550 Euro für Ambition und 120 Euro für Style.

Dementsprechend stellt sich die Frage: Muss es da überhaupt noch Style sein? Rechnerisch nicht wirklich, denn dem Mehrpreis von 1100 Euro steht auf dem Papier eine Mehrausstattung von 1120 Euro gegenüber – an sich keine große Verlockung. Der Reiz generiert sich schließlich über die Aufpreise der Multimedia- und Navigationseinheiten: Egal ob es nun nur das Infotainmentsystem Bolero mit seinem 6,5 Zoll großen Touchscreen wird oder das Ganze um die Navigationseinheit Amundsen ergänzt werden soll – in beiden Fällen kommt man als Style-Kunde 430 Euro günstiger weg. Daher kommt es unter dem Strich darauf an, wie viel der potenzielle Ambition-Kunde von der Style-Mehrausstattung (unter anderem: Nebelscheinwerfer, Sitzheizung, Mittelarmlehne und Aluräder) ohnehin bestellen würde. Da hiervon nichts wirklich sinnlos und das Navi reizvoll ist, tendieren wir eher zu Style.

Die finale Linie Monte Carlo scheitert für eine allgemeingültige Empfehlung allein an ihrer nicht massentauglichen Zusammenstellung. Hier wird mehr Wert auf Optik denn auf Praxisnutzen gelegt. So kommt Monte Carlo mit schwarzen Karosserieapplikationen, 16-Zoll-Leichtmetallrädern, einem Panoramaglasdach, Sportsitzen und getönten Scheiben. Eine günstige Möglichkeit, viel Ausstattung für wenig Geld zu bekommen, bietet für Ambition und Style das Business-Paket: Hier kosten das Amundsen-Europanavi, ein Multifunktionslenkrad, Bluetooth mit Sprachsteuerung, die Müdigkeitserkennung sowie getönte Fondscheiben nur 690 respektive 450 Euro.

Weitere Infos zum Skoda Fabia sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

Kaufberatung: Skoda Fabia

Der vollständige Artikel ist ab sofort im unserem Online-Artikelarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden. Der Artikel handelt vom Skoda Fabia NJ (Kaufberatung).

Veröffentlicht:

28.10.2015

Preis:

1,00 €

Kaufberatung Skoda Fabia

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