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Skoda Karoq / Yeti 2 (2017): Erste Infos

— 26.04.2017

Video vom Yeti-Nachfolger Karoq

Der Yeti-Nachfolger heißt Karoq und kommt Ende 2017 auf den Markt. Das tschechische SUV ist nahezu baugleich mit dem spanischen Seat Ateca. Alle Infos zum Karoq und erstes Video!

Ein recht verpixeltes Youtube-Video zeigt Bilder vom neuen Skoda SUV Karoq.

Neues vom Yeti-Nachfolger Karoq: Ein Youtube-Video zeigt einen Prototyp, der auf einer tschechischen Autobahn erprobt wird. Da die Aufnahmen allerdings von schlechter Qualität sind und sich darum nicht erkennen lässt, ob das Auto getarnt ist, lässt sich zum Aussehen des SUV wenig sagen. Im Video wirkt der Karoq wie ein kleiner Kodiaq. Besonders spannend ist der Text in der Infobox: Der Karoq habe am 18. Mai 2017 Premiere in Schweden. Der Termin könnte stimmen, denn gerüchteweise hat Skoda das Video selbst in Umlauf gebracht (wie beim ersten SUV Kodiaq).

Maße ähneln denen des Seat Ateca

Der Nachfolger des Yeti heißt Karoq und ist nahezu baugleich mit dem Seat Ateca.

Karoqs Vorgänger, der Yeti, war formal gegen den Strich gebürstet – markant, aber eben auch polarisierend und damit nur bedingt weltmarkttauglich. Der Nachfolger gibt sich gefälliger und markentypischer. Technisch ist er nahezu baugleich mit dem Seat Ateca, der ursprünglich sogar von Skoda entwickelt wurde. Entsprechend dürften die Maße des Karoq nicht groß abweichen: Der Ateca ist 4,36 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,61 Meter hoch. Auch das Golf-SUV T-Cross und der Audi Q2 bedienen sich im gleichen Genpool.

Motoren, Marktstart und Preis

Bei den Motoren dürften die gleichen Verbrenner wie beim Kodiaq zum Einsatz kommen: Die Benziner leisten zwischen 125 und 220 PS (Benziner) und die Diesel 120 bis 184 PS. Plug-in-Hybride und Elektro-Versionen sind in dieser Klasse noch kein Thema, wohl aber der Mildhybrid, dessen maximal zehn kW starker E-Motor nicht das gesamte Auto, sondern nur die Nebenaggregate antreibt. Schon Ende 2017 soll der Skoda Kodiaq an den Start gehen, nach Schätzung von AUTO BILD wird er in der Basis 22.000 Euro kosten.

Autoren: Georg Kacher, Michael Gebhardt, Katharina Berndt

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