Skoda Kodiaq L& K (2018): Alle Infos

Skoda Kodiaq L&K (2018): Vorstellung und Sitzprobe

Skoda Kodiaq L&K (2018): Motoren, Preis, Innenraum & alle Infos

Kodiaq als Laurin & Klement

Skoda bringt den Kodiaq als Laurin & Klement-Version mit mehr Ausstattung und bis zu 190 PS. AUTO BILD hat alle Infos und die Sitzprobe!

Vorstellung: Edel-Kodiaq mit viel Ausstattung

Eine Besonderheit dieses Kodiaq ist die gute Ausstattung, von der elektrischen Heckklappe bis zum Lederlenkrad.

Skoda zeigt auf dem Autosalon Genf den Kodiaq in der edlen Laurin & Klement-Variante (Namensgeber sind die beien Skoda-Gründer). Die Frontschürze des Sondermodells kommt mit Chromelementen, und auch am Heck werden die Endrohre mit einer durchgehenden Chromleiste und Chrom-Umrandungen hervorgehoben. Eine Plakette an den Kotflügeln weist auf die besondere Ausstattung hin. Der Kodiaq beleuchtet seinen Weg mit LED-Scheinwerfern und steht auf eigenes designten 19-Zoll-Leichtmetallrädern. Eine weitere Besonderheit dieses Kodiaq ist die reichhaltige Ausstattung, von der elektrischen Heckklappe bis zum Lederlenkrad. Für Vortrieb sorgen zwei neue Benziner und zwei Diesel. Die Kraft wird wahlweise auf die Fronträder oder alle vier Räder übertragen. AUTO BILD rechnet damit, dass der Kodiaq Laurin & Klement im Sommer 2018 an den Start geht.

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Innenraum: Leder und Klavierlack (Update!)

Der Innenraum ist wie im regulären Kodiaq aufgebaut, allerdings ist eine Lederausstattung Serie.

AUTO BILD machte auf dem Genfer Autosalon die Sitzprobe im neuen Edel-Skoda: Das gehobene Ambiente fällt direkt ins Auge, die serienmäßigen Ledersitze können wahlweise in Schwarz oder Beige bestellt werden und schmeicheln der Handfläche beim Streichel-Test. Das erste Probesitzen besteht das edle Gestühl mit Bravour. Sowohl auf den Sitzlehnen als auch der Abdeckung des Beifahrerairbags ist das Laurin & Klement-Logo verewigt. Die Cockpit-Dekore tragen schwarzen Klavierlack, dazu glänzt viel Chrom im Innenraum. Der griffige Lenkradkranz ist selbstverständlich mit Leder bezogen.

Ausstattung: Volle Hütte im Sondermodell

Die 19-Zoll "Sirius"-Felgen sind im Laurent und Klement serienmäßig.

Als Laurin & Klement-Modell kommt der Skoda Kodiaq mit viel Serienausstattung. Die Heckklappe öffnet sich elektrisch und vier Kameras sollen für 360-Grad-Rundumsicht sorgen. Die Außenspiegel haben einen Totwinkelwarner und sind außerdem elektrisch einstellbar, abblendbar und beheizbar. Auch der Innenspiegel blendet bei zu hellem Hintermann elektrisch ab. Die Heckscheibe und die hintere Seitenscheibe sind für einen edleren Look getönt, für ein besseres Lenkgefühl sorgt eine progressive Servolenkung. Den Innenraum beleuchtet eine Ambientebeleuchtung, bei der der Fahrer zwischen zehn Farben wählen kann. Außerdem sind Lederlenkrad und Alupedalerie serienmäßig. Der Fahrersitz lässt sich elektrisch einstellen und merkt sich die Sitzposition. Für besseren Klang sorgt ein ein Soundsystem von Canton.

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Connectivity: Fernzugriff per App

Die Connectivity stammt aus dem Standard-Kodiaq.

Unter dem Oberbegriff Skoda Connect sind verschiedene Online- und Hilfsdienste. Verkehrsinfomationen in Echtzeit, Tankstellen, Parkplätze, Nachrichten und Wetter lassen sich ins Auto holen. Außerdem gibt es den automatischen Notruf, einen Service mit dem sich Wartungstermine vereinbaren lassen und den Zugriff auf das Auto in der Ferne über eine App, die die Fahrzeugdaten anzeigt. In Verbindung mit den beiden höchsten Infotainmentsystem Amundsen und Columbus bietet der Kodiaq einen WLAN-Hotspot.

Motoren und Preis: Bis zu 190 PS

Für den Kodiaq Laurin & Klement bietet Skoda vier Benzin- und Dieselmotoren an. Die beiden TSI-Motoren sind neu beim Kodiaq, der 1,5-Liter-Benziner leistet 150 PS und der Zweiliter-TSI bringt es auf 190 PS. Bei den Dieseln gibt es den Zweiliter-TDI in zwei Ausführungen: mit 150 oder 190 PS. Alle Motoren sind an ein Siebengang-DSG gekoppelt, nur den Zweiliter-Diesel mit 150 PS gibt es optional mit Sechsgangschaltung. Der schwächere Diesel und der schwächere Benziner fahren auf Wunsch mit Frontantrieb vor, alle Motoren gibt es mit Allradantrieb. AUTO BILD rechnet mit einem Einstiegspreis von 37.000 Euro.

Skoda Kodiaq L&K (2018): Vorstellung und Sitzprobe

Autoren: Katharina Berndt, Andreas Huber

Stichworte:

SUV

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