Skoda Kodiaq Sportline (2017): Sitzprobe

Skoda Kodiaq Sportline (2017): Vorstellung und Sitzprobe

— 13.03.2017

Kodiaq im Sportdress

Nach dem Scout zeigt Skoda jetzt die nächste Version des Kodiaq, den Sportline. Das SUV kommt in sportlicher Optik und ist bis zu 190 PS stark. AUTO BILD hat alle Infos und die erste Sitzprobe!

Vorstellung: Schwarz lackierte Elemente und 19-Zöller
Interieur: Sportmode für den Kodiaq (Update!)
Ausstattung: Optionales adaptives Fahrwerk
Connectivity: Skoda bietet WLAN und LTE optional an
Motoren: Allrad bei den Topmotoren
Technische Daten: Bis zu 190 PS im Kodiaq Sportline

Vorstellung: Schwarz lackierte Elemente und 19-Zöller

Am Heck des Kodiaq Sportline sind die Endrohre von einer silberfarbenen Schürze eingefasst.

Nach der Offroadvariante Scout bringt Skoda nun den Kodiaq im sportlichen Trim. Schwarz lackierte Elemente wie Grill, Dachreling und Spiegelkappen sollen den Kodiaq Sportline äußerlich von der zivilen Variante und dem Offoader Scout abheben. Am Heck werden die Endrohre von einer silberfarbenen Schürze eingefasst, die hinteren Scheiben sind dunkel getönt. Der Kodiaq Sportline fährt serienmäßig auf 19-Zoll-Rädern, je nach Motor mit Front- oder Allradantrieb. Skoda bietet zwei Dieselvarianten und zwei Benziner zwischen 150 und 190 PS an. Sportsitze mit Alcantarabezug, vier Fahrmodi, elektrisch verstellbare Spiegel, Regensensor und Notruffunktion gehören zur Serienausstattung. Optional bietet Skoda eine ganze Reihe von Assistenten und ein adaptives Fahrwerk an. Wer ins Infotainment investiert, bekommt WLAN und LTE in den Kodiaq Sportline. Premiere ist auf dem Autosalon in Genf (noch bis 19. März 2017).

Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017

 

Interieur: Sportmode für den Kodiaq

Typisch SUV ist der leichte Aufstieg ins Innere des Sportline-Kodiaq. Bei den Sportsitzen mit Alcantarabezug und integrierter Kopfstütze erweist Skoda dem "Sport"-Zusatz alle Ehre – auf den ersten Blick will diese Kombinaten aber nicht wirklich zu einem SUV passen. Sitzt man erst mal, ist das aber vergessen: Das Sportgestühl ist sehr komfortabel. Schweift der Blick durchs Cockpit, erblicken die Insassen im Sportline weitere sportliche Akzente. Carbon-Applikationen und das dank gelochtem Leder griffige Sportlenkrad lassen an den Ocatvia RS denken – zumindest, bis man wieder aussteigt. Ansonsten entsprechen die Platzverhältnisse und der allgemeine Eindruck den normalen Kodiaq-Modellen. Für ein kleines bisschen mehr Dynamik im SUV-Alltag sorgt die sogenannte "Human-Machine-Interface"-Anzeige. Sie zeigt G-Kräfte, Turboladedruck, Motorleistung sowie Öl- und Kühlmitteltemperatur an.

Ausstattung: Optionales adaptives Fahrwerk

Fürs sportliche Fahren hat Skoda ein adaptives Fahrwerk im Angebot, das über die Fahrmodi eingestellt wird.

Fürs sportliche Fahren hat Skoda ein adaptives Fahrwerk im Angebot, das man über die Fahrmodi einstellen kann. Wie beim normalen Kodiaq gibt es auch für die Sportline eine ganze Reihe optionaler Assistenzsysteme. Dazu gehört auch "Area View": Umgebungskameras in Front und Heck sowie in den Spiegeln sollen mit Weitwinkelobjektiven viele Ansichten vom Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor anzeigen. Eine virtuelle Draufsicht und 180-Grad-Bilder sind mit "Area View" ebenfalls möglich. Beim Anhänger-Rangierassistent übernimmt das System bei langsamer Rückwärtsfahrt mit Anhänger das Lenken.

Connectivity: Skoda bietet WLAN und LTE optional an

Der automatische Notruf eCall ist serienmäßig an Bord, WLAN und LTE gibt es nur mit dem höchsten Infotainment Columbus. Zusätzlich bietet Skoda Car-to-X-Dienste an. Die können mit der zugehörigen App konfiguriert werden und bieten weitere Features bei Navigation, Information, Unterhaltung und Assistenz.

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Motoren: Allrad bei den Topmotoren

Für den Kodiaq Sportline gibt es je zwei Benziner und einen Dieselmotor in zwei verschiedenen Leistungsstufen. Der schwächere Benziner ist ein 1.4-TSI mit 150 PS, der stärkere holt aus zwei Litern Hubraum 180 PS. Den Zweiliter-TDI bietet Skoda mit 150 oder 190 PS an. Die jeweils stärksten Motoren kommen mit Allrad, die schwächeren mit Frontantrieb.

Technische Daten: Bis zu 190 PS im Kodiaq Sportline

Skoda Kodiaq Sportline 1,4 TSI • Leistung: 110 kW (150 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h • 0 bis 100 km/h: 9,8 s • Verbrauch: 6,8 l /100 km.
 
Skoda Kodiaq Sportline 2,0 TSI 4x4 • Leistung: 132 kW (180 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h • 0 bis 100 km/h: 8,0 s • Verbrauch: 7,3 l/100 km.
 
Skoda Kodiaq Sportline 2,0 TDI • Leistung: 110 kW (150 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h • 0 bis 100 km/h: 9,5 s • Verbrauch: 5,3 l/100 km.
 
Skoda Kodiaq Sportline 2,0 TDI 4x4
• Leistung: 140 kW (190 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h • 0 bis 100 km/h: 8,9 s • Verbrauch: 5,7 l/100 km.

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Skoda E-Coupé Illustration Skoda Kodiaq Coupé Illustration

Autoren: Peter R. Fischer, Katharina Berndt

Stichworte:

SUV

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