Skoda Rapid Spaceback: Fahrbericht

— 27.08.2013

Erste Fahrt im Rapid Spaceback

Ab Oktober soll der Skoda Rapid Spaceback die Kompaktklasse aufmischen. Die Kurzheck-Limousine ist 2500 Euro günstiger als ein VW Golf. Wie er sich fährt, klärt der erste Fahrbericht!

Neue Konkurrenz in der Kompaktklasse. Nur wenige Wochen nach seinem Messedebüt auf der IAA 2013 wird der Skoda Rapid Spaceback auf die Straßen rollen. Das Fließheck hat das Format dafür, zu einer Alternative für den 2500 Euro teureren Golf von Konzernmutter VW zu werden. Wie es um die Fahreigenschaften des kompakten Tschechen steht, klärt der erste Fahrbericht.

Schön schlicht: ruhiges, funktionales Design auch für den Spaceback

Das ist neu Die Optik ist sachlich und ruhig gezeichnet, verleiht dem Spaceback ein selbstbewusstes Auftreten. Für rund 1000 Euro liefert Skoda den Spaceback mit einem großen Glasdach aus, das sich von der Frontscheibe optisch bis in die gegenüber der Standardversion um zehn Zentimeter nach unten verlängerte Heckscheibe zieht – das sieht richtig edel aus. Dazu kommt, dass Skoda ungewöhnlich schnell auf Kritik an der Rapid Limousine reagiert hat. So bekommt der Spaceback zahlreiche Verbesserungen mit auf den Weg. Das bisher schmucklose Cockpit wird durch neue, weichere Kunststoffe, Zierblenden in Klavierlackoptik und Chromzierrat aufgewertet. Geblieben ist die blitzsaubere Verarbeitung, hier steht der Skoda Volkswagen in nichts nach.

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So fährt er sich Bei ersten Testfahrten überraschte der Spaceback zudem mit einer komplett neuen Fahrwerkabstimmung. Größter Kritikpunkt an der Rapid Limousine war die hölzerne Federung, vor allem die Hinterachse hat auf kurzen Unebenheiten schon mal unfein gebockt. Davon ist nichts mehr zu spüren. Der Spaceback federt nun deutlich geschmeidiger, selbst grobe Flicken auf der Landstraße pariert er ordentlich. Trotzdem ist der Skoda weiterhin straff und mit einem guten Kontakt zur Fahrbahn abgestimmt, einem BMW darin nicht unähnlich. Davon profitiert auch das Fahrverhalten. Gemeinsam mit der neuen, nun elektromechanischen Lenkung erzeugt die neue Abstimmung ein präzises, agiles Handling. Selbst mit dem kleinsten Motor, einem 1,2-Liter-Benziner mit gerade mal 75 PS, macht der Spaceback so eine Menge Spaß.

Preise starten bei rund 14.500 Euro

Das kostet er Unterm Strich hat Skoda vieles richtig gemacht, um in der Kompaktklasse künftig ein Wort mitzureden. Dabei kann es nicht schaden, wenn die Preise gewohnt bescheiden bleiben. Das Basismodell des Rapid Spaceback soll bei etwa 14.500 Euro starten – und ist rund 2500 Euro billiger als der günstigste Golf. Mit dieser Preisgestaltung wird der Skoda wohl künftig vor allem Hyundai und Kia Kunden abspenstig machen. Den kompletten Artikel inklusive Easy-Index-Vergleich mit dem VW Golf können Sie in AUTO BILD 35/2013 lesen – ab 30. August 2013 im Handel.

Autor: Stefan Voswinkel

Stichworte:

Kompaktklasse

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