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Skoda Yeti: Kaufberatung

— 05.11.2014

Gesucht: Der beste Skoda Yeti

Outdoor- oder Normalversion? Benziner oder Diesel? Welche Yeti-Variante ist die beste Wahl? Hier kommen die Kaufempfehlungen der AUTO TEST-Redaktion.

Konzeptionell gesehen, ist der Skoda Yeti so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser auf Rädern: Mit 4,22 Metern außen kompakter als ein Golf und dabei mit seiner hohen Sitzposition angenehm erhaben im alltäglichen Umgang. Nehmen wir noch die unkonventionelle Optik dazu, ergibt das die Schnittmenge aus Kompaktem, SUV und Spaßmobil – ein bisschen was von allem eben. Nun hat Skoda nach ziemlich genau vier Jahren Bauzeit seinem Schneewesen ein Facelift zuteilwerden lassen. Auf den ersten Blick hat der Yeti durch den Wegfall der charakteristischen Rundleuchten an Eigenständigkeit verloren, doch mit dem neuen, kristallin geprägten Frontdesign und der zweiten Karosserielinie Outdoor gibt es genug Neues zu bestaunen. Gerade im Bereich der Leuchten hat Skoda nachgeschärft – vorn wie hinten. Während am Bug optional ein integriertes LED-Tagfahrlicht und Bi-Xenontechnologie für Durchblick sorgen, haben die Designer den Heckleuchten das Skoda-typische C-Muster verpasst – in den Ausstattungslinien Elegance sowie Laurin & Klement sogar in LED-Ausführung.
Im Überblick: Alle News und Tests zum Skoda Yeti
Kaufberatung: Kompakte SUVs

Offroad-Eigenschaften gibt's auch ohne kernigen Look

Ab ins Grüne: Das Outdoor-Paket macht den Yeti fit für gelegentliche Feldweg-Ausflüge.

Dazu kommt das bereits angesprochene Offroad-Paket, welches durch mattschwarze und silberfarbene Akzente einen deutlich markanteren Auftritt pflegt als die Normalversion. Bei Letzterer sind Schweller, Stoßleisten und die sportlicher ausgeführten Schürzen in Wagenfarbe gehalten, während ein dezent angedeuteter Unterfahrschutz signalisiert: "Im Grunde bin ich trotzdem noch ein SUV." Beim Outdoor dagegen ist all dies mattschwarz gehalten, aufgelockert durch eine Art silbergrauen Kinnbart an der Front und dazu farblich passende Außenspiegel. Das Ganze schlägt mit 200 Euro Mehrkosten zu Buche. Alles eine Frage des Geschmacks also, denn den hervorragend funktionierenden Offroad-Assistenten mit Bergabfahrhilfe gibt es für beide Optikpakete – ab Exclusive sogar serienmäßig. Natürlich nur, sofern man sich für eine 4x4-Version entschieden hat. Den harten Geländegänger muss der Skoda aber ohnehin eher selten spielen, denn der ein oder andere Waldweg dürfte das Offroadigste sein, was der durchschnittliche Yeti in seinem Autoalltag unter die Räder bekommt. Das bevorzugte Einsatzgebiet ist der klassische Vorstadtmix aus Landstraße, der einen oder anderen Autobahnetappe sowie der gelegentliche Ausflug in den Innenstadtdschungel.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Gerade bei Letzterem kommt es verstärkt auf die inneren Werte an: Wie viel Shopping-Beute packt der Yeti? Wie steht es um die Übersichtlichkeit? Wie manierlich gibt sich das Fahrwerk? Beginnen wir mit den Eindrücken von der Straße: Gerade auf urbanem Terrain mit Schienen oder Kopfsteinpflaster macht sich die konzeptionell agile Ausrichtung des Skoda bemerkbar. Besonders kurze Stöße stempelt der Yeti recht ungefiltert in den Allerwertesten des Piloten. Im Umkehrschluss macht ihn gerade dies auf der Landstraße zum Dynamiker unter den kompakten SUV. Die straffen Dämpfer beschränken Wankneigungen auf ein für diese Klasse fast schon sportliches Maß, und die um die Mittellage angenehm direkt ausgelegte sowie feine Rückmeldungen gebende Lenkung trägt ihren Teil zum forschen Wesen bei. Innerorts wiederum gefällt der kompakte Wendekreis. Doch auch wenn dieser weiträumiger ausfiele, durch sein kastiges Design und die vielen Glasflächen ist der Yeti eines der wenigen verbliebenen modernen Autos, die dem Fahrer aus fast jedem Blickwinkel ein gutes Bild von der Umgebung gönnen.

Variabilität ist eine große Stärke des Yeti

Viel Kopffreiheit und ordentlicher Knieraum gestalten auch die zweite Reihe angenehm.

Eine der großen Yeti-Stärken ist seine Variabilität, denn bereits ab der Basisausstattung verfügt er in der zweiten Reihe über drei Einzelsitze, die je nach Gusto separat umklapp-, nach vorn aufstell- oder sogar ganz ausbaubar sind. Dadurch ergeben sich multiple Konfigurationsmöglichkeiten, je nachdem ob nun ein Mountainbike, eine Waschmaschine oder doch ein Pack Dachbalken zum Transport anstehen. Damit Letztere nicht zwischen den Vordersitzen liegen und beim ersten Bremsmanöver die Klimaeinheit perforieren, lässt sich für 80 Euro Aufpreis ab der Ambition-Linie ein nach vorn klappbarer Beifahrersitz ordern. In der ersten Reihe sitzt es sich derweil durchaus kommod. Das Gestühl ist vergleichsweise straff gepolstert und bietet in ambitioniert durchfahrenen Kurven sogar einen Anflug von Seitenhalt. Beim Thema Kopffreiheit ist der Yeti als hoch bauendes SUV ohnehin über jeden Zweifel erhaben – vorn wie hinten. Das Image vom flexiblen Allroundtalent bestätigt sich also auch im Interieur.

Motoren und Getriebe: Die Auswahl ist opulent

Nein, über mangelnde Auswahl kann sich der geneigte Yeti-Kunde nun wirklich nicht beschweren. Fünf Motoren in acht Leistungsstufen stehen zur Auswahl. Dazu kommen Varianten mit Allrad, Doppelkupplung oder besonderen Spritspartalenten. Die letzten Geheimnisse des Yeti zu ergründen, könnte also etwas aufwendiger werden.
1.2 TSI: Schon beim ersten Motor, dem 1.2 TSI mit 105 PS, fällt auf, dass Skoda mit dem Facelift plattformbedingt nicht auf die neue EA211-Familie setzt, sondern weiterhin auf den bewährten Zweiventiler mit Steuerkette. Dieser erlangte 2012 – wie auch sein Bruder mit 1,4 Litern – durch das Thema der gelängten Ketten fragwürdige Berühmtheit. Doch laut Skoda hat man die Problematik längst im Griff, weshalb wir uns lieber den Eindrücken von der Straße widmen: Wie auch die modernere Zahnriemenversion im Octavia machen die 105 Turbo-PS einen spritzigen Eindruck und gefallen mit für einen Turbo verblüffend linearem Durchzug. Mit zum Fahrspaß trägt auch das sauber schaltbare Sechsganggetriebe bei.
Preise: Skoda Yeti (Benziner-Varianten)
Preise/Ausstattung 1.2 TSI 1.4 TSI
Green tec
1.4 TSI 1.8 TSI 4x4 DSG 1.8 TSI 4x4
Active
(Schalter|Automatik)
18.990|20.790 Euro 21.190 Euro 21.890 Euro –|24.790 Euro 23.590|– Euro
Ambition
(Schalter|Automatik)
21.790|23.590 Euro 22.890 Euro 24.690 Euro –|27.590 Euro 26.390|– Euro
Elegance
(Schalter|Automatik)
23.590|25.390 Euro 24.690 Euro 26.490 Euro –|29.390 Euro 28.190|– Euro
Laurin & Klement
(Schalter|Automatik)
27.490 Euro 29.290 Euro –|32.190 Euro 30.990|– Euro
1.4 TSI (Green tec): Eine Leistungsstufe und 1100 Euro über der Basismotorisierung sorgt der 1,4-Liter für einen Tick mehr Spritzigkeit und Souveränität. Zwar spielt auch er mit seinen 122 PS keineswegs den Muskelprotz, für die eine oder andere Autobahnetappe ist er dennoch ausreichend gerüstet. Gegen eine Zuzahlung von 1800 Euro darf sich der Kunde zudem am flink agierenden Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen erfreuen. Dennoch hätten wir uns die Leistungsstufe mit 140 PS auch im Yeti gewünscht, denn der Sprung zur nächststärkeren Motorisierung ist ein großer.
Preise: Skoda Yeti (Diesel-Varianten)
Preise/Ausstattung 1.6 TDI|
Green tec DSG
2.0 TDI
(110 PS) 4x2
2.0 TDI
(110 PS) 4x4
2.0 TDI
(140 PS) 2)
2.0 TDI
(170 PS)
Active
(Schalter|Automatik)
24.990 1)|
25.090 Euro
21.890|– Euro 23.690|– Euro
Ambition
(Schalter|Automatik)
–|26.790 Euro 24.690|– Euro 26.490|– Euro 27.990 (26.590)|
29.790 Euro
29.290|31.090 Euro
Elegance
(Schalter|Automatik)
–|28.590 Euro 26.490|– Euro 28.290|– Euro 29.790 (28.390)|
31.590 Euro
31.090|32.890 Euro
Laurin & Klement
(Schalter|Automatik)
32.590 (31.190)|
34.390 Euro
33.890|35.690 Euro
1) Ausstattung: Green Line; 2) Werte in Klammern für Green tec-Version
1.8 TSI 4x4 DSG: Besagter Motor ist bereits der 160 PS leistende 1,8-Liter, in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe um 8 PS beschnitten. Mit 250 Newtonmetern erfüllt er zwar die Voraussetzungen für das Siebengang-DSG mit Trockenkupplung; da im Yeti jedoch der Allradantrieb stets die im Ölbad liegende Sechsgangvariante bedingt, ist der 1.8er zwingend mit dem ineffizienteren, dafür aber robusteren Doppelkuppler kombiniert. Den Fahreindruck beeinflusst das nur wenig: Im Vergleich zu den beiden kleineren Motoren geht der Yeti mit dem 1.8er wie die Feuerwehr. Er spricht zwar etwas verzögert an, hat er jedoch erst mal sein Bedenkpäuschen hinter sich, gefällt die Kombination mit viel Druck sowie sanften und dennoch schnellen Schaltvorgängen.

Normverbrauch unter fünf Liter eher utopisch

1.8 TSI 4x4: Der subjektive Fahreindruck des 8 PS stärkeren Handschalt-1.8ers unterscheidet sich nicht gravierend vom DSG-Pendant. Im Handschalter meint man, durch das selbstbestimmte Spiel mit den Gängen etwas agiler vom Fleck zu kommen, dafür fehlt ihm naturgemäß die stoische Souveränität des Doppelkupplers. Am Ende ist es eine Bedarfsentscheidung, doch der Verkaufsanteil des 1.8 TSI ist mit sechs Prozent ohnehin gering.

Die direkt ansprechende Lenkung macht aus dem SUV fast einen Kurvenkünstler.

1.6 TDI/1.6 TDI Green tec DSG: Wenn Sie einen Diesel mit etwa 80 kW fahren möchten, haben Sie die Wahl zwischen dem 1.6 TDI mit 105 PS und dem 2.0 TDI mit 110 PS. Ersteren gibt es als Spritsparvariante Green Line mit 5-Gang-Schaltung oder als Green tec mit Siebengang-DSG – für den Fall, dass Sie lieber schalten lassen wollen. Große Sprünge sollte man von beiden allerdings nicht erwarten, denn mit über 1,3 Tonnen Leergewicht hat der kleine Selbstzünder schon seine Mühe. Vor allem, weil es dabei ja nicht bleibt: Mit Fahrer, Sprit und den alltäglichen Utensilien des Autofahrerlebens sind die anderthalb Tonnen schnell erreicht. So ist auch der Normverbrauch des Green Line von unter fünf Litern eher utopisch.

Der 2.0 TDI mit 140 PS ist das Allroundtalent

2.0 TDI (110 PS): Alternativ zum GreenLine hat Skoda den Zweiliter-TDI mit 110 PS als Handschalter im Angebot. Seine 5 Mehr-PS machen allerdings nicht den Riesen-Unterschied, 0,5 Liter Mehrverbrauch schon eher. Allgemein sei gesagt, dass der kleinsten Leistungsstufe des Zweiliter-TDI in den Extremen das gewisse Etwas fehlt. Ein verzögertes Ansprechverhalten stört beim Herausbeschleunigen aus dem Drehzahlkeller, und obenraus fehlen die Reserven. Interessant: Der 4x4 kommt mit einem Gang weniger aus, die Abstufung des Fünfganggetriebes scheint jedoch besser zur Motorcharakteristik zu passen – er wirkt trotz des Mehrgewichts spritziger.

2.0 TDI (140 PS): Die mittlere Leistungsstufe macht ihrem Ruf als Allroundtalent wieder mal alle Ehre. Kraftvoll aus dem Drehzahlkeller, sparsam unter Teillast auf der Autobahn und genügend Kraftreserven obenrum, wenn man noch schnell den nächsten Lkw überholen möchte, bevor sich im Rückspiegel wieder ein eiliger Vertreterkombi breitmacht. Ebenfalls löblich: Wer seinen Yeti vornehmlich auf asphaltiertem Terrain zu bewegen gedenkt, kommt mit dem 140-PS-TDI letztmalig um den Allradantrieb herum, muss dann aber die fehlende Automatikoption akzeptieren. 2.0 TDI (170 PS): Mit dem 1300 Euro teureren Topdiesel geht dies dann nicht mehr: Alle 170 PS leistenden Yeti werden serienmäßig mit dem elektronisch gesteuerten Haldex-Allradsystem ausgeliefert, welches die Kraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse aufteilt.

Ausstattung: Schon die Basis ist eine Überlegung wert

Sehr löblich, Skoda. Die Tschechen verzichten beim Yeti auf die beliebte Lock-Basisausstattung, wie sie manch anderer Hersteller gern anbietet: schlecht ausgestattet und kaum aufrüstbar, dafür tief eingepreist, um den Grundtarif werbewirksam niedrig halten zu können. Im Yeti lässt sich auch die Basis Active mit nützlichen Helferlein wie Sitzheizung, Tempomat oder Berganfahrhilfe aufrüsten, und selbst eine Rückfahrkamera ist für schmale 240 Euro zubuchbar – wobei in diesem Falle das 1030 Euro teure Navigationssystem Amundsen Voraussetzung ist, da die Kamera dessen Touchscreen zur Darstellung benötigt.

Navigation und Instrumente sind noch auf Golf-VI-Stand. Das Lenkrad aus dem neuen Octavia hielt zum Facelift Einzug.

2800 Euro über Active rangiert Ambition, und hier wird's kritisch: Grundsätzlich ist der Motorjournalist an sich ein Freund davon, den goldenen Mittelweg zu empfehlen. Nicht weil man zu faul wäre, die Vor-und Nachteile der übrigen Linien herauszuarbeiten, sondern schlicht, weil die mittlere Linie meist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und den Geschmack des Großteils der Kunden trifft. Nicht so beim Yeti. Rechnet man nämlich sämtliche Mehrausstattung wie Klima, Tempomat, Parkpiepser, Aluräder und das bessere Radiosystem Swing zusammen, landet man bei 2255 Euro. Dazu kommen noch diverse Details wie ein Abbiegelicht, die Mittelarmlehne, der Fahrlichtassistent, ein Paket aus Ablagen und modularen Haken sowie Leder an Schaltknauf und Handbremshebel. Mit ein bisschen gutem Willen kommt man dann zwar auf rund 2800 Euro an Extras, doch Skoda führt die Rechnung mit dem More-Active-Paket wieder ad absurdum. Dieses beinhaltet für schmale 990 Euro Klima, Parksensoren und Sitzheizung – allein für die ersten beiden Posten berechnen die Tschechen zusammen 1415 Euro. Unser Tipp: Active mit More-Paket, Tempomat und dem Radio Swing aufrüsten und so 1490 Euro sparen. Dann sind auch locker noch schicke 17-Zöller aus dem Zubehörhandel im Budget.

Nobellinie Laurin & Klement – das obere Ende der Fahnenstange

Wer seinen Yeti betont opulent ausstaffieren möchte, lässt Ambition ebenfalls links liegen und greift zu Elegance; in diesem Falle rechnet sich der Aufschlag von 1800 Euro auf Ambition, denn mit Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, Comfortpaket, 17-Zoll-Alurädern, Multifunktionslenkrad, dem Doppel-DIN-Touchscreen-Radio Bolero sowie ein paar weiteren Gimmicks stecken Extras im Wert von bis zu 2210 Euro in Elegance – dazu gesellen sich noch die schicken LED-Rückleuchten, die für Ambition auch mit den größten Überredungskünsten nicht zu bekommen sind. Über allem schwebt die Nobellinie Laurin & Klement, die nach den beiden Unternehmensgründern benannt ist und bei Skoda das obere Ende der Ausstattungs-Fahnenstange markiert. An Bord sind zusätzlich zu Elegance eine schicke, in dunklem Braun gehaltene Lederausstattung, Interieurblenden in Klavierlackoptik, Parksensoren vorn und hinten, eine Dachreling, Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, elektrisch einstellbare Sitze mit Memoryfunktion und spezielle 17-Zoll-Aluräder. Für diesen Spaß verlangt Skoda nochmals 2800 Euro mehr als für die ohnehin schon nobel ausstaffierte Elegance-Linie. Klingt teuer, doch allein Leder und Xenon kosten eine Linie darunter fast schon genauso viel, sodass unter dem Strich ein Kundenvorteil von über 1000 Euro lockt. Bliebe noch zu erwähnen, dass es neben der Rückfahrkamera noch einige weitere Extras gibt, die für alle vier Linien zu haben sind; etwa ein Unterbodenschutz für 180 Euro, das Panoramaschiebedach für 1095 Euro oder die Müdigkeitserkennung für 50 Euro.

Weitere Infos zum Skoda Yeti sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

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Kaufberatung: Skoda Yeti

Der vollständige Artikel ist ab sofort in unserem Online-Heftarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden.
Skoda Yeti

Veröffentlicht:

15.08.2014

Preis:

2,00 €



Autor: Alexander Bernt

Stichworte:

SUV

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