Smart fortwo Greystyle auf dem Genfer Salon

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Smart fortwo Greystyle auf dem Genfer Autosalon 2010

— 08.02.2010

Poppiges Smart-Sondermodell in Genf

Für jeder Messe ein neues Sondermodell, dieser Tradition bleibt Smart auch auf dem Genfer Autosalon 2010 treu. Als Greystyle kommt der fortwo nicht als graue Maus, sondern mit neongelben Farbtupfern.

Smart versteht den fortwo als Stilikone. Kein Wunder also, dass der Stuttgarter Winzling zu jeder Messe einen besonderen Look bekommt. Auf dem Genfer Autosalon 2010 (4. bis 14. März) rollen Cabrio und Coupé als Sondermodell "Edition Greystyle" vor. Augenfällige äußere Kennzeichen sind eine Matt-Lackierung in "Dark Grey" und gelbe Spiegelkappen, die den Editions-Schriftzug tragen. Den Auftritt ergänzen in Bodypanelfarbe lackierte Sechsspeichen-Leichtmetallräder und Nebelscheinwerfer. Das Sondermodell ist mit 71 PS und Micro Hybrid Drive Technologie oder mit 84 PS zu haben.

Vorschau: Die Stars vom Genfer Autosalon 2010

Das Dreispeichen-Sportlenkrad ist der "Edition Greystyle" vorbehalten.

Innen will die "Edition Greystyle" mit einem Stoff-Leder-Mix mit gelben Akzenten sowie in Gelb und in mattem Chrom schimmernden Zierteilen überzeugen. Ebenfalls mit Leder bezogen sind der Schaltknauf sowie das nur in dieser Sonderedition zu findende Drei-Speichen Sportlenkrad mit Lenkradschaltung. Auch Türen, Kniepad und das Dashboard tragen Lederoptik. Dazu spendiert Smart spezielle Fußmatten. Das hat seinen Preis: Wer die fortwo "Edition Greystyle" fahren will, muss mindestens 16.135 Euro anlegen.

Auf einen Blick: Die Highlights auf dem Genfer Salon

Außerdem hat Smart den Diesel im fortwo für den Auftritt am Genfer See noch sauberer gemacht. Der cdi setzt laut Smart mit einem CO2-Ausstoß von 86 Gramm pro Kilometer oder 3,3 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer im manuellen Schaltmodus einen neuen Bestwert für ein Fahrzeug mit Verbrennngsmotor. Unter anderem haben die Techniker den fortwo um sieben Millimeter tiefer gelegt und damit die Aerodynamik optimiert. Ein Schmutzfink war allerdings auch der Vorgänger nicht: Er emittierte zwei Gramm CO2 mehr pro Kilometer.

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