Sparsame Fahrspaß-Modelle im Vergleich, Teil 2 — 16.07.2009
Das Spar-Spaß-Finale
Start frei für Runde zwei im Fahrspaß-Vergleich der Sechsliter-Klasse: Smart fortwo, Ford Fiesta, VW Golf, Peugeot 308 CC, Seat Leon, Mercedes C 250 CDI und BMW 123d zeigen, wie spritzig knausern sein kann.
Das Testfeld der zweiten Runde reicht vom Stadtfloh bis zur Limousine
So wie beim Daihatsu Copen. Der japanische Bonsai-Roadster wurde in der ersten Folge dieses Vergleichs Vierter. Oder der extrem kurvengierige Mini Cooper, der sogar auf Platz zwei landete. Jetzt geht es in die nächste Runde – und um den Gesamtsieg. Wieder treten sieben Kandidaten mit einem maximalen Normverbrauch von weniger als sechs Litern auf 100 Kilometer gegeneinander an. Gesucht: der größte Spaßmacher bei möglichst geringem Verbrauch. Bleibt der in Folge eins siegreiche BMW 330d vorn, oder kann ihn der ähnlich gestrickte Mercedes C 250 CDI verdrängen? Macht das BMW 123d Cabrio oder der offene Peugeot 308 CC mehr Freude als der Powerdiesel im Seat Leon FR 2.0 TDI?
Im Kompaktkönig Golf soll ein kleiner Benziner für Dynamik sorgen
Auch drei Benziner sind wieder am Start: Ford Fiesta, Brabus-Smart sowie der viel gelobte VW Golf 1.4 TSI. Ein ungewöhnlicher Vergleich also, und der verlangt ein individuelles Testprogramm, bei dem ausschließlich Fahrspaßkriterien, Verbrauch und der Preis bewertet wurden. Dabei ist nicht allein entscheidend, wie gut ein Auto beschleunigt, sondern wichtiger ist uns der subjektive Fahreindruck. Auch Kleinigkeiten wie der Sound spielen mit in die Wertung hinein. So bringt ein Cabrio individuellen Charakter und Temperament anders rüber als eine Stufenheck-Limousine. Trotzdem vergleichen wir sie. Natürlich auch ihre Verbräuche in verschiedenen Fahrzuständen. Der Sieger? Eine echte Stimmungskanone. Und das, ohne viel zu trinken.Wer das Rennen im zweiten Teil des Fahrpsaßvergleichs gemacht, und wer den Gesamtsieg errungen hat, erfahren Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es hier als Download.
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Kommentare zum Artikel (12)
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Hallo,
besitze den 308 CC seit zwei Wochen.
Diesel 140 PS.
Ein tolles Fahrzeug mit großem Auffälligkeitsfaktor!
Das sich die Schaltung wie ein schlaffer Sack anfühlt, ist nicht nachvollziehbar!
Anscheinend hatte der Tester die Hand in seiner Hose!
Dieser Test mit Fahrzeugen mit so unterschiedlichen Motoren ist an Schwachsinn nicht zu überbieten!
MfG.
Super! Weiter so Autobild... Bei dem Testkriterium "Preis" jedoch einem Hersteller nur einen Punkt zu vergeben (Maximum 30) finde ich für sehr weit daneben. Ist doch wohl ein schlechter Witz, oder? Viel Technik kostet eben auch viel Geld!!! Was hätten sie dann einem Ferrari oder Lamborghini gegeben, die so in etwa eine viertel Million euro kosten? Oder sollte einfach mal ein Seat gewinnen? Ja, stimmts?
Es werden immer nur Diesel-Modelle als die SUPER Spritsparer vorgezeigt! Wo bleiben die Benziner?
Warum lese ich so einen schwachsinnigen Werbeblock überhaupt noch? Ich rege mich nicht auf, ich rege mich ... Ich nicht. Und doch kann ich`s nicht lassen.- So funktioniert Werbung für die Automobil-und Presseallianz aus D.- Da ich mein zu kaufendes Objekt jedoch selber an Wochenenden mit entspr.Vergleichsprodukten teste, habe ich immer die Chance genutzt dem deutschen Automobileinheitsbrei zu entwischen. Mit Erfolg!
Der 1,3 Liter Motor aus dem Copen konnte seine Renn-Qualitäten ja schon im letzten Jahr beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring zeigen. Was sich hier mal wieder ganz deutlich zeigt: Wenig Gewicht und ausreichende Leistung bringen den vernünftigsten Fahrspaß. Die übergewichtigen Diesel fangen bei Vollgas auch an zu saufen, die 26 Liter des Golf TSI bzw. 18 Liter des Smart zeigen ganz deutlich, dass Downsizing nur bei vernünftiger Fahrweise funktioniert - und selbst dann bringt nur die längere Übersetzung einen Verbrauchsvorteil und man könnte gleich den 80 PS Sauger fahren...