Tuner Sportec tobt sich meist an Porsche aus. Dass die Schweizer auch ganz gerne im VW-Audi-Angebot wühlen, zeigt der Sportec SC 350. Im Sportec-Scirocco kommen bis zu 350 PS zum Einsatz.
Von Andreas Rogotzki Nach den üblichen Verdächtigen, wie
ABT,
MTM, Oettinger,
Eibach und KW, rollt endlich auch der schweizer Tuner Sportec seinen Beitrag in Sachen
Scirooco-Tuning in Position. Die Eidgenossen – die schon zahlreichen
Porsche und zuletzt dem
Audi RS6 ordentlich Feuer gemacht haben – spulen am Volkssportler ihr bewährtes Programm ab: Leistungssteigerung, Fahrwerkskomponenten und Grip-Optimierung. Ausgehend vom Zweiliter-Vierzylinder mit 200 PS ab Werk, decken die Schweizer eine Leistungsspanne von 240 bis 350 PS ab. Letztere stellt als Sportec
SC 350 die Topversion. Eine zusätzliche Differenzial-Sperre sorgt für verbesserte Traktion und bringt die satten 150 Extra-PS adäquat auf die Straße. Zuständig für die Mehrleistung sind ein modifizierter Turbolader samt Ladeluftkühler und optimiertem Kraftstoffsystem.
Die bekannten Sportec-Felgen messen 20 Zoll
Geduckt kommt der neue Scirocco schon ab Werk daher. Sportec macht ihn noch angriffslustiger.
Die Fahrdynamik des
Scirocco optimiert Sportec mittels spezieller Fahrwerksfedern, die bestens mit dem elektonisch verstellbaren DCC Dämpfersystem (Sonderausstattung) harmonieren. Der SC 350 duckt sich so um satte 35 Millimeter tiefer auf den Aspahlt. Highlight am Sportec-
Scirocco sind die typischen Leichtmetallfelgen im Mono/10-Design. Beim Wolfsburger Kompakt-Coupé messen die Anthrazit lackierten Räder stattliche 20 Zoll. Eine exklusive Motorabdeckung und zahlreiche Cockpiteinlagen aus Carbon machen den SC 350 komplett.
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