Spritspar Spezial

Spritpreise auf Rekordhoch

— 24.07.2008

So fahren Sie günstig

Es wird höchste Eisenbahn: Wir müssen die Kraftsstoffkosten auf Diät setzen, sonst fressen sie uns noch auf. Wie das geht, lesen Sie hier im großen Spezial. Und in AUTO BILD 30/2008!

Haben Sie beim Tanken auch Wut im Bauch? Kein Wunder: Die Benzin- und Diesel-Preise schießen in schwindelerregende Höhen. Ölscheichs, Spekulanten, Ölmultis und der Staat stopfen sich unser sauer verdientes Geld in die Taschen, bis sie aus den Nähten platzen. Schluss damit! Es wird Zeit für eine Diät. Damit wir uns das Autofahren überhaupt noch leisten können, müssen die Kosten runter. Viele reagieren bereits: Zwischen Januar und Juni rüsteten 8500 Autofahrer ihren Wagen mit einer Autogas-Anlage aus. In Deutschland fahren 230.000 Pkw mit dem flüssigen Brennstoff. Auch Erdgas boomt: 43.000 Autos haben die Flaschen-Tanks an Bord – und die Neuzulassungen steigen. Wenn der russische Gasriese Gazprom Ernst macht und ein dichtes Gas-Tankstellennetz für Deutschland knüpft, steigen wohl noch mehr auf Erdgas um. Aber auch klassische Benziner werden mit moderner Technik auf Diät gesetzt. Wie das geht – und Antworten auf alle Fragen rund ums Gas –, lesen Sie auf 17 Sonderseiten in AUTO BILD 30/2008.

Sie wollen sparen? Hier sind 20 Artikel, die Sie gelesen haben sollten!

Sparkönig: Der Renault Twingo 1.5 dCi verbraucht 5,0 Liter Diesel und produziert 131 Gramm CO2 pro Kilometer.

1. CO2- und Verbrauchswerte: Die sparsamsten Autos aller Klassen Ein Diesel oder ein Benziner – wer ist der Sparsamste im ganzen Land? AUTO BILD präsentiert die Top Ten in sechs Klassen. Vom Kleinwagen bis zum SUV, sortiert nach dem AUTO BILD-Testverbrauch. Also realistisch erfahrene Alltagswerte – und nicht die meistens viel zu optimistischen Werksangaben. Aber unsere Tests verraten noch mehr. Zum Beispiel die Fixkosten pro Jahr, zusammengerechnet aus Kfz-Steuer und Versicherung (Haftpflicht und Vollkasko). Warum wir das machen? Um deutlich zu zeigen, dass die Spritkosten nur einen Teil des gesamten Unterhalts ausmachen. Wer die anderen Zahlungen nicht berücksichtigt, sein Auto nur nach dem Verbrauch aussucht, zahlt am Ende drauf. Deshalb sollten vor allem Wenigfahrer auf den jeweils letzten Wert in den Bildunterschriften der Galerie achten. Zum Artikel

Klimaanlage aus, Fuß vom Gas – dann kommt ein Audi A4 2.0 TDI mit 3,3 Litern aus.

2. Effizienz-Fahrt: Schwitzen fürs Klima BlueTec, BlueMotion, Green Line, Econetic – wenn es um Öko-Modelle geht, schreckt die Autoindustrie vor keiner Wortschöpfung zurück. Audi kontert nüchtern mit einem "Verbrauchsreduzierungspaket". Seit Juni w008 ist es Serie bei der A4/A5-Baureihe – und soll vor allem den neuen "kleinen" Audi A4 TDI 2.0 mit 120 PS zum Sparwunder machen. 5,1 Liter auf 100 Kilometer, CO2-Wert 134 Gramm pro Kilometer. In Zeiten explodierender Kraftstoffpreise und wachsender Schadstoff-Sensibilität passable Werte für eine 4,70-Meter-Limousine. Aber: Geht mit Spartricks wie Aerodynamikpaket für den Unterboden und Bremsenergierückgewinnung nicht noch mehr? Audi und AUTO BILD haben 22 Leser-Teams auf Spar- Fahrt geschickt. Paarweise zusammengelost, waren sie drei Tage lang mit elf neuen A4 unterwegs – von Basel nach Wien und wieder zurück. Ziel: die jeweils 1650 Kilometer langen Touren mit einer Tankfüllung (65 Liter) zu schaffen. Wie das klappt, steht im AUTO BILD-Blog

3. Minis mit Gasantrieb: Für 40 Euro an die Adria Nach den ersten Serpentinen des Großglockners überfällt den Panda die bleierne Müdigkeit der Murmeltiere, die hier zu Hause sind. Die Tachonadel sackt ab auf 50 km/h. Auf 45. Auf 38. Viel Zeit zum Nachdenken. Taut der Gletscher da oben langsamer, weil wir mit sauberen Gasautos unterwegs sind? Muss ich gleich runterschalten bis in den ersten Gang? Wer freundlich sein will zur Umwelt, sollte vor allem eins mitbringen: Geduld. Viel, viel Geduld. Die brauchen wir auf einer Fahrt, die das grüne Gewissen und den Geldbeutel gleichermaßen besänftigen soll. Mit zwei gasbetriebenen Kleinwagen juckeln wir von der Alster an die Adria – auf der alten Käfer-Route Richtung Rimini. Nicht viel schneller als damals, aber zum gleichen Preis: Wenn der Fiat Panda Natural Power wie versprochen für 3,50 Euro 100 Kilometer weit kommt, fahren wir für 40 Euro bis zur Adria. Klar, dafür kann man heute fliegen, aber nicht zu viert. Zum Preisvergleich fährt ein Chevrolet Matiz 1.0 mit, der schon ab Werk Flüssiggas tankt. Zum Artikel

4. Ratgeber Autokauf: So sparen Sie Tausende Viele, die jetzt ein Auto kaufen wollen, sind angesichts von CO2-Steuer und Euro-Norm ratlos. Benziner, Diesel, alternative Antriebe: Was ist sinnvoll? Und wie sieht die Zukunft für alte Autos aus? Hier sind die Antworten. Zum Artikel

Die Teilnehmer der Shell Eco Challenge wollen lernen, wie man spritsparend und damit umwelt- und geldbeutelschonend fährt.

5. Shell Eco Challenge 2008: So kann jeder sparen
Neun Uhr, Samstagmorgen, Sonnenschein. In einem nüchternen Seminarraum sitzen 36 Menschen in einem Stuhlkreis zusammen. Ein kleiner, bunter Ball fliegt hin und her. Wer ihn fängt, muss sich kurz vorstellen und sagen, warum er hier ist. Das hat nicht nur etwas von einer Selbsthilfegruppe, es ist eine. "Mein Name ist Thomas Grube. Ich bin 38 Jahre alt, Bankkaufmann und komme aus Hamburg. Diesel ist einfach zu teuer geworden, deshalb möchte ich lernen, möglichst spritsparend zu fahren." Dann wirft Thomas den Ball weiter. Seine 35 Leidensgenossen haben denselben Plan. Deshalb sitzen sie hier im Fahrsicherheitszentrum Lüneburg. Rund 300 Teilnehmer hat die Shell Eco Challenge bundesweit. Seit vier Wochen dokumentieren die Umweltengel in spe bereits penibel ihren Spritverbrauch. Ohne explizite Vorkenntnisse zum Thema Spritsparen zu besitzen. Das soll sich heute ändern. Zum Artikel

6. So rüsten Sie Ihr Auto auf Gas um: Tanken zum halben Preis Aua, so langsam tut es wirklich weh. Die Spritpreise klettern und klettern. Wer soll das bezahlen? Alternativen zum herkömmlichen Sprit müssen hohen Preisen den Zahn ziehen. Besonders interessant: LPG, also Flüssiggas, auch Autogas genannt. Diese Gas-Variante steht im Vergleich zum Erdgas vor allem deshalb im Blickpunkt, weil sie sich in fast jedem Gebrauchtwagen mit Benzinmotor nachrüsten lässt. Außerdem ist das Tankstellennetz mit 3100 Zapfstellen mittlerweile ausreichend dicht geknüpft. Zwischen zwei verschiedenen Systemen kann man derzeit wählen. Zum Artikel

7. Spritpreis-Rekord: Soll ich mir jetzt ein Erdgas-Auto kaufen? Diesel für 1,52 Euro, Benzin für 1,47 Euro – Sprit wird immer teurer. Erdgas (91 Cent/kg) und Autogas (69 Cent/Liter) können die Kraftstoffkosten halbieren. AUTO BILD beantwortet die wichtigsten Fragen zum Fahren mit Gas. Zum Artikel

Die Dieselpreise kennen nur noch eine Richtung: steil nach oben. Da ist Pflanzenöl vielleicht eine Alternative.

8. Spar-Tricks: Wege aus der Benzinpreis-Spirale Es ist ja nicht so, dass Tanken jemals unser Hobby gewesen wäre. Aber zurzeit könnte man vor Wut einfach in den Benzinschlauch beißen. Die Kraftstoffpreise kennen nur noch eine Richtung: steil nach oben. Was bleibt? Der Ausstieg aus der Preisspirale. Und zwar mit alternativen Kraftstoffen. Und die gibt es durchaus: E85, Pflanzenöl, Erd- und Autogas. Eine Übersicht mit den wichtigsten Vor- und Nachteilen zeigt Ihnen diese Seite. Doch bevor Sie zum Alternativ-Sprit greifen gilt unbedingt: Erst vom Fachmann prüfen lassen, ob der Wagen den neuen Kraftstoff überhaupt verträgt. Und nachrechnen, ob sich die anfallenden Umbauarbeiten auch wirklich lohnen. Denn nicht immer stehen die Umrüstkosten auch in wünschenswertem Verhältnis zu den möglichen Einsparungen. Zum Artikel

Klein, aber oho: Im Heck des Smart city-coupé (ab 2004 fortwo) rumoren zwei aufwendige Motoren-Winzlinge.

9. Gebrauchtwagentest Dreizylinder-Modelle: Spardosen mit drei Zylindern Drei sind entweder einer zu viel. Oder einer zu wenig. Wer verliebt ist, wird bei der ersten These sofort zustimmen. Die zweite hingegen ist vor allem beim Autokauf ein Thema. Denn viele Autokäufer können sich mit einem Dreizylinder überhaupt nicht anfreunden. Weil ihm eben immer noch der Ruf des Ärmlichen anhaftet. Viele erinnern sich an die Dreizylinder-Wägelchen der frühen 90er-Jahre, die einfach nur Mobilität für kleines Geld ermöglichen sollten. Deren primitive Dünnblechkarossen verstärkten jedoch nicht nur das lautstarke Rumoren der phlegmatischen Dreizylinder-Motörchen, sondern auch die Vorurteile gegen diese Motorbauweise. Doch die sind heute nicht mehr gerechtfertigt. Zum Artikel

10. Test Mercedes E 300 Bluetec: Die Fahrt ins Blaue Auf der ganzen Welt räumen Mercedes-Diesel Preise ab. "2007 World Green Car" in den USA, "Engine of the Year" in Japan, "Technologiepreis 2007" in China – um nur einige zu nennen. Nur in Deutschland wird gemeckert, da gilt den Grünen nur der Hybridantrieb als Lösung aller Abgasprobleme. Dabei ist der Diesel gar nicht so schlecht. Er verbraucht extrem wenig und spart so auch am CO2, nur seine Abgase sind giftiger als beim Benziner. Und genau deshalb macht Mercedes jetzt Blau. Konkret: Mit Bluetec gehen sie den gefährlichen Stickoxiden an den Kragen. Dabei werden – vereinfacht gesagt – die bereits vorgereinigten Abgase mit Hilfe von Ammoniak im nachgeschalteten Katalysator in unschädlichen Stickstoff und Wasser umgewandelt. In den USA wird der Sauberkünstler schon seit Ende 2006 als E 320 verkauft, bei uns heißt er (etwas ehrlicher) E 300, denn unter der Haube sitzt wie beim 320 ein V6-Diesel mit 2987 Kubikzentimeter Hubraum. Zum Artikel

Diesel oder Hybrid? Audi A6 3.0 TDI, BMW 530d und Mercedes E 320 CDI gegen Lexus GS 450h.

11. Test Diesel gegen Hybrid: Wer macht die beste Politik? Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Dieser legendäre Satz von Altkanzler Helmut Kohl passt gar trefflich in diese Zeit der CO2-Hysterie. Während redselige Hinterbänkler sogar Benzin-Rasenmäher verbieten wollen, geben Landespolitiker den Startschuss zu Braunkohle-Kraftwerken, die als extreme CO2-Schleudern bekannt sind. Gleichzeitig errechnen Experten, dass die Milliarden Stück Nutzvieh auf dieser Welt mehr Klimagifte in die Luft rülpsen, als unsere Autos je hinten rausblasen können. Also, was tun? Erst mal in den Schongang schalten! Wir Deutschen können die Welt nicht retten, sollten aber in jeder Klasse bewusst die Autos wählen, die unserem persönlichen Umweltgewissen entsprechen. In der Oberklasse streiten die deutschen Hightech-Diesel Audi A6 3.0 TDI, BMW 530d und Mercedes E 320 CDI mit dem japanischen Lexus GS 450h um das richtige Konzept. Zum Artikel

12. Allrad-Übersicht: Die CO2-Bestenliste Das technische Potenzial der Zukunft zeigen schon heute diverse Allradler: Der BMW 530xd beweist mit nur 170 g/km und Platz 14 zwischen mehreren Kleinwagen, dass auch ein komfortabler 235-PS-Allradler in die Nähe der angestrebten Grenzwerte kommen kann. Und der Lexus RX 400h holt sich dank Hybrid-Technik mit nur 192 g/km und Platz 40 im Gesamtklassement die Krone unter den Oberklasse-SUV. Aber selbst die CO2-Giganten unter den Autos müssen nicht zwangsläufig Schuld am Treibhauseffekt sein. Denn der VW Polo TDI eines Vielfahrers produziert mehr CO2 als der Lamborghini Murciélago eines Sonntagsfahrers. CO2 produziert nur, wer fährt. Zum Artikel

13. Tipps für den Alltag: So sparen Sie Sprit Die Kraftstoffpreise steigen und steigen. AUTO BILD zeigt, wie Sie beim Fahren mit simplen Tricks richtg sparen können. Und dabei so gar noch Spaß haben. Zum Artikel

Dem Tesla Roadster gelingt der Spagat zwischen Öko-Anspruch und Fahrspaß.

14. Fahrbericht Tesla Roadster: Ein elektrisierendes Erlebnis Spontan: wie in einem großen, ferngesteuerten Spielzeugauto. Der nächste Eindruck: Du kannst den Wind, die Reifen, irgendwie sogar die Elektrizität hören. Und plötzlich der Gedanke: In deinem Nacken sitzen 6831 Akkus, von denen es heißt, sie seien leicht entzündlich und würden auch gern mal explodieren. Über 100 Meilen zeigt der Tacho, 160 km/h. Doch die Bedenken verfliegen mit der faszinierenden Vorstellung, gerade in einer automobilen Revolution zu sitzen. Zum Artikel

15. Öko-Tuning: Das spart nix Mehr Leistung bei weniger Verbrauch – das wünschen wir uns doch alle. Öko-Tuning ist deshalb der neue Modetrend, der dieses Wunder ermöglichen soll. Misstrauisch, wie wir von Natur aus sind, wollten wir wissen, ob das tatsächlich funktioniert. Sechs Spritspargeräte mussten deshalb auf dem DEKRA-Prüfstand in Klettwitz beweisen, ob sie tatsächlich wie versprochen den Verbrauch um bis zu 20 Prozent senken können. Unterschiedliche Wege sollen zum Ziel führen: Erstens: Kraftstoff und Ansaugluft werden für die Verbrennung positiv aufbereitet. Hokuspokus, Fidibus? Das sogenannte Expander-Magnetgerät zaubert nach diesem Prinzip. Hierfür werden Magnete mit Kabelbindern an den Kraftstoff- und Ansaugleitungen befestigt. Herstellerversprechen: weniger Verbrauch durch positiv beeinflusste Moleküle. Und neue Spannkraft für die Kolbenringe – toll! Zum Artikel

16. Top Ten der Sparer: Knauser-Könige aller Klassen AUTO BILD präsentiert die sparsamsten und umweltfreundlichsten Autos aller Klassen. Eine Marktübersicht in sieben Segmenten. Zum Artikel

17. EcoFuel World Tour: Ein echter Gasfuß Einmal um die ganze Welt, da kommt ganz schön was zusammen: fünf Kontinente, 26 Staaten und 45.000 Kilometer in 142 Tagen – es sind beeindruckende Werte, mit denen Rainer Zietlow und sein Team aufwarten können. Die Weltreise fand in einem VW Caddy EcoFuel statt, der auf der gesamten Strecke ausschließlich mit Erdgas betankt wurde. Zum Artikel

Wind und Sonne – mehr braucht der Venturi Eclectic nicht. Mit Solarzellen und Windrad zapft das Elektroauto die Natur an.

18. Test Venturi Eclectic: Das erste Auto, das mit Wind fährt Warmer Wind treibt die Segelboote über das Meer. Wie weiße Tupfer auf einer in Tiefblau getünchten Leinwand strahlen sie auf dem Wasser. Die Sonne steht hoch über Monacos Hochhausmeer. Um die Betonburgen schmiegen sich verschlungene Straßen, nahezu jeder Zentimeter des Fürstentums ist zugepflastert. Das ganze Land ist eine kurvige Rennstrecke, einmal im Jahr stoppt hier der Formel-1-Zirkus. Ideale Bedingungen für das erste Auto, das sich die zum Fahren benötigte Energie einfach aus der Natur nimmt. Wind, Sonne, Straßen – der Venturi Eclectic findet in Monaco alles, was er zur Fortbewegung braucht. Zum Artikel

19. CO2-Zwerge im Test: Sparen mit Spaß Der Weg ist das Ziel. Klingt klug, bringt uns im realen Leben aber nicht wirklich weiter. Denn selbst wenn das Ziel immer das gleiche bleibt, gibt es meist mehr als einen Weg, es zu erreichen. Bestes Beispiel: das Bemühen der Automobilbauer um sauberen Fahrspaß, also minimalen CO2-Ausstoß bei maximalem Vergnügen. In der Kompaktklasse schickte VW schon Ende 2005 den Golf GT auf Geiz-ist-geil-Tour. Sein Rezept: bescheidene 1,4 Liter Hubraum, dank Kompressor und Turbolader aber mit munteren 170 PS. So soll uns der Bestseller sparsam, aber nicht spaßarm durchs Land chauffieren. VW verspricht dabei einen CO2-Ausstoß von 174 g/km. Zum Artikel

Von Rovaniemi nach Rom in sechs Tagen. Das war die Aufgabe bei der Toyota Prius Challenge.

20. Prius-Dauertest von Rovaniemi nach Rom Prius Challenge 2004 heißt das Dauertest-Abenteuer von Toyota, AUTO BILD und Hessischer Rundfunk, das im frostigen Finnland begann und sechs Tage später im frühlingshaften Italien endete. Über Turku, Stockholm, Kopenhagen, Hamburg, München und Verona ging es quer durch Europa. Rund 4300 Kilometer über verschneite Landstraßen, Autobahnen mit und ohne Tempolimit, Bergpässe, Haupt- und Nebenstraßen. Fazit im Ziel: Der Hybrid-Toyota fährt nicht nur sauber, sondern problemlos. Die Vorbehalte, die manche gegenüber alternativen Antrieben haben, sind bei Hybridautos glatter Nonsens. Sie fahren genauso zuverlässig wie andere Neuwagen auch. Zum Umweltschoner wird die 1,5-Liter-Maschine durch das Zusammenspiel mit Generator, Batterie und Elektromotor. Vier Solisten, ein Dirigent – der Gasfuß bzw. Fahrer. Lässt man sich auf die Feinheiten des Hybridantriebs ein, ist man nicht nur sauber unterwegs, sondern auch recht sparsam. Der Durchschnittsverbrauch auf der insgesamt 4270 Kilometer langen Challenge lag beim AUTO BILD-Prius bei 5,6 Liter, die Kollegen vom Hessischen Rundfunk kamen mit einem Schnitt von 5,8 Litern ins Ziel. Was die Challenge-Teilnehmer zwischen Rovaniemi und Rom erlebt haben und was einem der Prius übers Autofahren beibringt, steht in unserem zweiteiligen Tour-Tagebuch. Zum Artikel

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