Spritpreise auf Rekordhoch — autobild.de — 24.07.2008
So fahren Sie günstig
Es wird höchste Eisenbahn: Wir müssen die Kraftsstoffkosten auf Diät setzen, sonst fressen sie uns noch auf. Wie das geht, lesen Sie hier im großen Spezial. Und in AUTO BILD 30/2008!
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Sie wollen sparen? Hier sind 20 Artikel, die Sie gelesen haben sollten!

Sparkönig: Der Renault Twingo 1.5 dCi verbraucht 5,0 Liter Diesel und produziert 131 Gramm CO2 pro Kilometer.
2. Effizienz-Fahrt: Schwitzen fürs Klima BlueTec, BlueMotion, Green Line, Econetic – wenn es um Öko-Modelle geht, schreckt die Autoindustrie vor keiner Wortschöpfung zurück. Audi kontert nüchtern mit einem "Verbrauchsreduzierungspaket". Seit Juni w008 ist es Serie bei der A4/A5-Baureihe – und soll vor allem den neuen "kleinen" Audi A4 TDI 2.0 mit 120 PS zum Sparwunder machen. 5,1 Liter auf 100 Kilometer, CO2-Wert 134 Gramm pro Kilometer. In Zeiten explodierender Kraftstoffpreise und wachsender Schadstoff-Sensibilität passable Werte für eine 4,70-Meter-Limousine. Aber: Geht mit Spartricks wie Aerodynamikpaket für den Unterboden und Bremsenergierückgewinnung nicht noch mehr? Audi und AUTO BILD haben 22 Leser-Teams auf Spar- Fahrt geschickt. Paarweise zusammengelost, waren sie drei Tage lang mit elf neuen A4 unterwegs – von Basel nach Wien und wieder zurück. Ziel: die jeweils 1650 Kilometer langen Touren mit einer Tankfüllung (65 Liter) zu schaffen. Wie das klappt, steht im AUTO BILD-Blog
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4. Ratgeber Autokauf: So sparen Sie Tausende Viele, die jetzt ein Auto kaufen wollen, sind angesichts von CO2-Steuer und Euro-Norm ratlos. Benziner, Diesel, alternative Antriebe: Was ist sinnvoll? Und wie sieht die Zukunft für alte Autos aus? Hier sind die Antworten. Zum Artikel

Die Teilnehmer der Shell Eco Challenge wollen lernen, wie man spritsparend und damit umwelt- und geldbeutelschonend fährt.
6. So rüsten Sie Ihr Auto auf Gas um: Tanken zum halben Preis Aua, so langsam tut es wirklich weh. Die Spritpreise klettern und klettern. Wer soll das bezahlen? Alternativen zum herkömmlichen Sprit müssen hohen Preisen den Zahn ziehen. Besonders interessant: LPG, also Flüssiggas, auch Autogas genannt. Diese Gas-Variante steht im Vergleich zum Erdgas vor allem deshalb im Blickpunkt, weil sie sich in fast jedem Gebrauchtwagen mit Benzinmotor nachrüsten lässt. Außerdem ist das Tankstellennetz mit 3100 Zapfstellen mittlerweile ausreichend dicht geknüpft. Zwischen zwei verschiedenen Systemen kann man derzeit wählen. Zum Artikel
7. Spritpreis-Rekord: Soll ich mir jetzt ein Erdgas-Auto kaufen? Diesel für 1,52 Euro, Benzin für 1,47 Euro – Sprit wird immer teurer. Erdgas (91 Cent/kg) und Autogas (69 Cent/Liter) können die Kraftstoffkosten halbieren. AUTO BILD beantwortet die wichtigsten Fragen zum Fahren mit Gas. Zum Artikel

Die Dieselpreise kennen nur noch eine Richtung: steil nach oben. Da ist Pflanzenöl vielleicht eine Alternative.

Klein, aber oho: Im Heck des Smart city-coupé (ab 2004 fortwo) rumoren zwei aufwendige Motoren-Winzlinge.
10. Test Mercedes E 300 Bluetec: Die Fahrt ins Blaue Auf der ganzen Welt räumen Mercedes-Diesel Preise ab. "2007 World Green Car" in den USA, "Engine of the Year" in Japan, "Technologiepreis 2007" in China – um nur einige zu nennen. Nur in Deutschland wird gemeckert, da gilt den Grünen nur der Hybridantrieb als Lösung aller Abgasprobleme. Dabei ist der Diesel gar nicht so schlecht. Er verbraucht extrem wenig und spart so auch am CO2, nur seine Abgase sind giftiger als beim Benziner. Und genau deshalb macht Mercedes jetzt Blau. Konkret: Mit Bluetec gehen sie den gefährlichen Stickoxiden an den Kragen. Dabei werden – vereinfacht gesagt – die bereits vorgereinigten Abgase mit Hilfe von Ammoniak im nachgeschalteten Katalysator in unschädlichen Stickstoff und Wasser umgewandelt. In den USA wird der Sauberkünstler schon seit Ende 2006 als E 320 verkauft, bei uns heißt er (etwas ehrlicher) E 300, denn unter der Haube sitzt wie beim 320 ein V6-Diesel mit 2987 Kubikzentimeter Hubraum. Zum Artikel
11. Test Diesel gegen Hybrid: Wer macht die beste Politik? Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Dieser legendäre Satz von Altkanzler Helmut Kohl passt gar trefflich in diese Zeit der CO2-Hysterie. Während redselige Hinterbänkler sogar Benzin-Rasenmäher verbieten wollen, geben Landespolitiker den Startschuss zu Braunkohle-Kraftwerken, die als extreme CO2-Schleudern bekannt sind. Gleichzeitig errechnen Experten, dass die Milliarden Stück Nutzvieh auf dieser Welt mehr Klimagifte in die Luft rülpsen, als unsere Autos je hinten rausblasen können. Also, was tun? Erst mal in den Schongang schalten! Wir Deutschen können die Welt nicht retten, sollten aber in jeder Klasse bewusst die Autos wählen, die unserem persönlichen Umweltgewissen entsprechen. In der Oberklasse streiten die deutschen Hightech-Diesel Audi A6 3.0 TDI, BMW 530d und Mercedes E 320 CDI mit dem japanischen Lexus GS 450h um das richtige Konzept. Zum Artikel
12. Allrad-Übersicht: Die CO2-Bestenliste Das technische Potenzial der Zukunft zeigen schon heute diverse Allradler: Der BMW 530xd beweist mit nur 170 g/km und Platz 14 zwischen mehreren Kleinwagen, dass auch ein komfortabler 235-PS-Allradler in die Nähe der angestrebten Grenzwerte kommen kann. Und der Lexus RX 400h holt sich dank Hybrid-Technik mit nur 192 g/km und Platz 40 im Gesamtklassement die Krone unter den Oberklasse-SUV. Aber selbst die CO2-Giganten unter den Autos müssen nicht zwangsläufig Schuld am Treibhauseffekt sein. Denn der VW Polo TDI eines Vielfahrers produziert mehr CO2 als der Lamborghini Murciélago eines Sonntagsfahrers. CO2 produziert nur, wer fährt. Zum Artikel
13. Tipps für den Alltag: So sparen Sie Sprit Die Kraftstoffpreise steigen und steigen. AUTO BILD zeigt, wie Sie beim Fahren mit simplen Tricks richtg sparen können. Und dabei so gar noch Spaß haben. Zum Artikel
14. Fahrbericht Tesla Roadster: Ein elektrisierendes Erlebnis Spontan: wie in einem großen, ferngesteuerten Spielzeugauto. Der nächste Eindruck: Du kannst den Wind, die Reifen, irgendwie sogar die Elektrizität hören. Und plötzlich der Gedanke: In deinem Nacken sitzen 6831 Akkus, von denen es heißt, sie seien leicht entzündlich und würden auch gern mal explodieren. Über 100 Meilen zeigt der Tacho, 160 km/h. Doch die Bedenken verfliegen mit der faszinierenden Vorstellung, gerade in einer automobilen Revolution zu sitzen. Zum Artikel
15. Öko-Tuning: Das spart nix Mehr Leistung bei weniger Verbrauch – das wünschen wir uns doch alle. Öko-Tuning ist deshalb der neue Modetrend, der dieses Wunder ermöglichen soll. Misstrauisch, wie wir von Natur aus sind, wollten wir wissen, ob das tatsächlich funktioniert. Sechs Spritspargeräte mussten deshalb auf dem DEKRA-Prüfstand in Klettwitz beweisen, ob sie tatsächlich wie versprochen den Verbrauch um bis zu 20 Prozent senken können. Unterschiedliche Wege sollen zum Ziel führen: Erstens: Kraftstoff und Ansaugluft werden für die Verbrennung positiv aufbereitet. Hokuspokus, Fidibus? Das sogenannte Expander-Magnetgerät zaubert nach diesem Prinzip. Hierfür werden Magnete mit Kabelbindern an den Kraftstoff- und Ansaugleitungen befestigt. Herstellerversprechen: weniger Verbrauch durch positiv beeinflusste Moleküle. Und neue Spannkraft für die Kolbenringe – toll! Zum Artikel
16. Top Ten der Sparer: Knauser-Könige aller Klassen AUTO BILD präsentiert die sparsamsten und umweltfreundlichsten Autos aller Klassen. Eine Marktübersicht in sieben Segmenten. Zum Artikel
17. EcoFuel World Tour: Ein echter Gasfuß Einmal um die ganze Welt, da kommt ganz schön was zusammen: fünf Kontinente, 26 Staaten und 45.000 Kilometer in 142 Tagen – es sind beeindruckende Werte, mit denen Rainer Zietlow und sein Team aufwarten können. Die Weltreise fand in einem VW Caddy EcoFuel statt, der auf der gesamten Strecke ausschließlich mit Erdgas betankt wurde. Zum Artikel

Wind und Sonne – mehr braucht der Venturi Eclectic nicht. Mit Solarzellen und Windrad zapft das Elektroauto die Natur an.
19. CO2-Zwerge im Test: Sparen mit Spaß Der Weg ist das Ziel. Klingt klug, bringt uns im realen Leben aber nicht wirklich weiter. Denn selbst wenn das Ziel immer das gleiche bleibt, gibt es meist mehr als einen Weg, es zu erreichen. Bestes Beispiel: das Bemühen der Automobilbauer um sauberen Fahrspaß, also minimalen CO2-Ausstoß bei maximalem Vergnügen. In der Kompaktklasse schickte VW schon Ende 2005 den Golf GT auf Geiz-ist-geil-Tour. Sein Rezept: bescheidene 1,4 Liter Hubraum, dank Kompressor und Turbolader aber mit munteren 170 PS. So soll uns der Bestseller sparsam, aber nicht spaßarm durchs Land chauffieren. VW verspricht dabei einen CO2-Ausstoß von 174 g/km. Zum Artikel
20. Prius-Dauertest von Rovaniemi nach Rom Prius Challenge 2004 heißt das Dauertest-Abenteuer von Toyota, AUTO BILD und Hessischer Rundfunk, das im frostigen Finnland begann und sechs Tage später im frühlingshaften Italien endete. Über Turku, Stockholm, Kopenhagen, Hamburg, München und Verona ging es quer durch Europa. Rund 4300 Kilometer über verschneite Landstraßen, Autobahnen mit und ohne Tempolimit, Bergpässe, Haupt- und Nebenstraßen. Fazit im Ziel: Der Hybrid-Toyota fährt nicht nur sauber, sondern problemlos. Die Vorbehalte, die manche gegenüber alternativen Antrieben haben, sind bei Hybridautos glatter Nonsens. Sie fahren genauso zuverlässig wie andere Neuwagen auch. Zum Umweltschoner wird die 1,5-Liter-Maschine durch das Zusammenspiel mit Generator, Batterie und Elektromotor. Vier Solisten, ein Dirigent – der Gasfuß bzw. Fahrer. Lässt man sich auf die Feinheiten des Hybridantriebs ein, ist man nicht nur sauber unterwegs, sondern auch recht sparsam. Der Durchschnittsverbrauch auf der insgesamt 4270 Kilometer langen Challenge lag beim AUTO BILD-Prius bei 5,6 Liter, die Kollegen vom Hessischen Rundfunk kamen mit einem Schnitt von 5,8 Litern ins Ziel. Was die Challenge-Teilnehmer zwischen Rovaniemi und Rom erlebt haben und was einem der Prius übers Autofahren beibringt, steht in unserem zweiteiligen Tour-Tagebuch. Zum Artikel



