Spyker D12 Peking to Paris

Spyker D12 Peking to Paris Spyker D12 Peking to Paris

Spyker D12 Peking to Paris

— 01.03.2006

Oranjes Super-SUV

Die niederländische Sportwagenschmiede Spyker zeigt in Genf ein SUV. Da reicht die Gattungsbezeichnung nicht aus – der D12 will "Super" sein.

Spyker dürfte nur sehr wenigen Fans ein echter Begriff sein. Die holländische Sportwagenschmiede erfreut die Autowelt mit hochexklusiven Sportwagen namens C8 oder C12 – klein, fein, edel und stark. Beim 76. Internationalen Auto Salon in Genf zeigen die "Oranjes", daß sie noch mehr drauf haben. Mit dem "D12 Peking to Paris" erweitern sie nicht nur die automobile Landschaft um einen weiteren Geländegänger, sie bezeichnen ihre Kreation auch vollmundig als Super-SUV (SSUV).

Das ist nicht ganz so übertrieben, wie es sich vielleicht anhört: Unter der Haube des spektakulären D12 tobt ein Sechsliter-W12 aus dem Audi-Regal mit 500 PS und 610 Nm Drehmoment, der seine Kraft permanent an alle vier Räder verteilt. Damit stürmt der 1880 Kilogramm schwere Gelände-Trumm in fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht 295 km/h Spitze. Passend dazu die brachiale Optik mit riesigem Kühlergrill, Rammschutzleisten und Spiegeln aus Aluminium sowie gigantischen 24-Zoll-Rädern.

Innen gibt sich der D12 Peking to Paris edel: Vier einzelne Sportsitze aus hellem Leder und eine luxuriöse Ausstattung mit reichlich Aluminium warten hinter den gegenläufig öffnenden Türen auf die Passagiere. Highlight neben dem großen Panorama-Glasdach ist der Überrollkäfig aus Titan, der wie eine moderne Skultur im Innenraum steht. Soviel Exklusivität hat selbstverständlich ihren Preis: Spyker verlangt für sein Super-SUV 235.000 Euro plus Steuern. Der Marktstart ist für Ende 2007 geplant.

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