Statement zum Opel-Verkauf — 28.07.2011
Opel? Unverkäuflich!
"Opel steht nicht zum Verkauf", sagte General Motors-Chef Daniel Akerson in Detroit. Damit reagierte GM klar und deutlich auf die jüngsten Übernahme-Spekulationen.
Hyundai scharf auf Opel: Großer Report in AUTO BILD 30/2011
Bereits im Juni 2011 war über einen Verkauf von Opel spekuliert worden. Es ging um einen möglichen Interessenten aus China. Schließlich war sogar Volkswagen im Gespräch – mit dem Ziel, chinesische oder koreanische Interessenten auszustechen und diese damit am Vordringen auf den europäischen Markt zu hindern. GM hatte die Berichte lange unkommentiert stehen lassen.
Nicht das erste Verkaufs-Szenario
General Motors hatte Opel schon einmal beinahe verkauft, als der US-Autobauer 2009 seine Insolvenz bewältigen musste. Im letzten Moment entschied sich das Management in Detroit aber gegen eine Trennung. Am Opel-Standort in Rüsselsheim sitzt eines der wichtigsten Entwicklungszentren des gesamten Konzerns. Opel schreibt seit langem Verluste, konnte das Minus zuletzt aber eindämmen. 2012 sollen unterm Strich wieder Gewinne stehen. Warum es gar nicht erst zu Verhandlungen zwischen GM und Volkswagen gekommen ist und welche Rolle Hyundai im Übernahme-Poker um Opel spielt, das lesen Sie ab 29. Juli in AUTO BILD 30/2011!
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Kommentare zum Artikel (9)
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VW+DIE BEZAHLTE PRESSE,ihr seid echt das letzte,und ob es euch passt oder nicht opel wird wieder zur alter stärke finden,aber das wist ihr doch eh am besten,so eine nivolosigkeit ist echt unter aller sau
Weshalb eigentlich kommt der Chevrolet Volt nach Europa?
Die Gerüchte um Opel kommen alles aus den VW Lager , genau zu dem Zeitpunkt als der Ampera kam.Einen Entwicklungsvorsprung beim Elektroauto von drei Jahren kann die Konkurrenz a la VW schlecht wegstecken.Da muss man über die gekauften Medien Gerüchte streuen um Opels Ruf zu schädigen.Und somit auch deren gute Verkaufszahlen.
Das ist ganz schlechtes Niveau.Eben VW.Aber das war schon immer so.
@Seine Wertigkeit: Ich teile Ihre juristische Einschätzung (ohne aber selber Jurist zu sein). Aber wer kann es sich in Deutschland langfristig leisten, sich mit dem Axel Springer Verlag anzulegen? Sicher, Judith Holofernes. Aber ein Unternehmen, das am Konsumgütermarkt vertreten ist?
Mit einer gescheiten Juristenabteilung in Rüsselsheim könnte es für eine Verleumdungsklage reichen....