Stromberg-Auktion von 2009

Strombergs Dienstwagen im Netz

— 12.02.2015

"Papa-Mobil" wird wieder verkauft

Er ist schon wieder zu haben: Der inzwischen 23 Jahre alte Subaru Legacy von Ekel-Chef Bernd Stromberg wird erneut im Internet verkauft. Eine Original-Filmrequisite, allerdings mit ein paar Macken.

"Lass das mal den Papa machen." Mit diesem grospurigen Satz laviert sich Deutschlands schlimmster Chef durch seine Abenteuer bei der Capitol-Versicherung: Bernd Stromberg alias Christoph Maria Herbst. Eine rollende Nebenrolle spielt in den fnf Staffeln und im Kinofilm sein "Papa-Mobil": ein, nun ja, mehr oder minder attraktiver Subaru Legacy, Baujahr 1992, Zweiliter-Benzinmotor. Jetzt wird der Japaner bereits zum zweiten Mal auf einem Gebrauchtwagen-Portal im Internet versteigert. Aufgerufener Preis bei mobile.de: 1600 Euro. 2009 erzielte das Film-Fahrzeug bei einer Online-Auktion fr einen guten Zweck noch einen Erls von 37.000 Euro.

Stromberg-Auktion von 2009

Im erfolgreichen Kinostreifen von 2014 hat die Limousine gleich zu Beginn ihren groen Auftritt, als sie nach einer strammen Fahrt durchs Capitol-Parkhaus am Ende ihr Nummernschild verliert. Der "echte" Subaru ist laut dem Privat-Besitzer fr ein 23 Jahre altes Auto in ordentlichem Zustand: Motor und Getriebe okay, 139.000 Kilometer auf der Uhr (davon bis gut 100.000 scheckheftgepflegt), 116 PS, vier Tren, alle "elektrischen Helferlein" funktionsfhig. Allerdings hat laut Beschreibung der Rost erwartungsgem zugeschlagen, zudem geht die Heizung nicht aus. Und: Um aus der Film-Requisite wieder einen fahrbaren Untersatz zu machen, msste der neue Besitzer beim TV vorstellig werden denn der ist seit Mai 2011 abgelaufen.

Subaru Legacy Concept: Chicago Auto Show 2014

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Autokauf im Internet

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