Studie Auto-Betriebskosten

DEVK-Umfrage Auto-Betriebskosten Frau in der Werkstatt

Studie Auto-Betriebskosten

— 05.11.2008

Frau fährt schlau

Frauen fahren ökonomischer als Männer: Sie achten mehr auf laufende Kosten wie Spritpreise und Reparaturkosten – ausgerechnet in der "Männerdomäne" Auto. So lautet das Ergebnis einer DEVK-Studie.

Autofahren geht ganz schön ins Geld. Zusätzlich zu den Anschaffungskosten belasten hohe Spritpreise, Versicherungsbeiträge, Steuern und Reparaturkosten die Haushaltskasse. Weibliche Fahrer bewiesen allerdings mehr Cleverness als das "starke Geschlecht", sagt die DEVK-Versicherungsgruppe, die bundesweit 1863 Autofahrer zum Umgang mit dem Pkw befragen ließ. Überraschend: Rund 63 Prozent der Frauen gaben an, bereits beim Autokauf Folgekosten für Wartung und Reparatur von ihrer Kaufentscheidung abhängig zu machen – bei den Männern sind es gerade mal 44.
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An der Zapfsäule sind Frauen echte Sparfüchse

Bitte nur das Nötige: In der Werkstatt wissen Frauen genau, was sie wollen – nämlich Geld sparen.

Auch an der Zapfsäule erwiesen sich die weiblichen Autofahrer als Sparfüchse: 72 Prozent vergleichen konsequent die Spritpreise an Tankstellen, während Männer auch mal an der teuren Zapfsäule halten – nur 60,1 Prozent checken vor dem Tanken regelmäßig die Preise. Und falls am Auto etwas kaputt geht, sitzt das Geld bei Frauen weniger locker als bei männlichen Fahrern: Ein Drittel der weiblichen Befragten lässt nur das Nötigste reparieren, der Anteil der männlichen Werkstatt-Knauser liegt mit 27,3 Prozent etwas niedriger.

Autor: Jan Kretzmann

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