Studie Buick Invicta

Studie Buick Invicta Studie Buick Invicta

Studie Buick Invicta

— 22.04.2008

Frisch gemixte Linie

Einen Ausblick auf das künftige Design der Marke Buick liefert die Studie Invicta auf der Auto China 2008. Dass der Ami ausgerechnet in Fernost Premiere feiert, ist kein Zufall: China ist nach den USA der wichtigste Markt für Buick.

Invicta ist lateinisch und bedeutet unbesiegbar. Ebenso wenig bescheiden kommt die gleichnamige Buick-Studie daher, die auf der Auto China 2008 (20. bis 28. April) Premiere feiert. Die Limousine im Coupé-Kleid soll gleichzeitig einen Ausblick auf das künftige Markendesign der General-Motors-Tochter geben. Weil Buick nach dem Hauptmarkt USA in China am meisten Autos verkauft, ist der große Auftritt in Fernost bewusst gewählt. Neben den US-Designern hat auch das Buick-Designzentrum in Shanghai am Invicta Hand angelegt. Das Ergebnis ist ein Stil-Mix, in dem durchaus japanische (Lexus) und europäische (Lancia) Einflüsse erkennbar sind. Der große Chrom-Grill wird eingerahmt von schmalen Scheinwerfern, von denen aus sich eine Lichtkante bis zum Heck durchzieht. Die Pfeilung der Motorhaube, gepaart mit der stark angeschrägten Windschutzscheibe und der schmalen Fensterlinie, sorgen für eine sportliche Linie, die mit dem großen Stoßfänger hinten samt integrierten Doppel-Endrohren abschließt.

Neue Sparsamkeit: Weder V6- noch V8-Motor

Innen peppt Buick den Invicta mit Aluminium und Leder auf.

Zusätzlich verwenden die Amerikaner immer wieder Chromeinfassungen unter anderem an Lampen- und Fenstereinfassungen, um den exklusiven Eindruck zu verstärken. Ein Panorama-Glasdach lässt die  Passagiere zu Lichtgestalten werden. Um den potenten Eindruck weiter zu verstärken, steht der Invicta auf fetten 20-Zoll-Rädern. So viel optische Präsenz muss mit dem entsprechenden Antrieb gekoppelt werden: Überraschenderweise werkelt unter der langen Haube kein durstiger V6 oder V8, sondern ein Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung, der es auf 250 PS und 298 Newtonmeter Drehmoment bringt. Das Ganze koppelt Buick mit einer Sechsgang-Automatik. Die schwungvolle Form des Exterieurs nimmt auch der Innenraum wieder auf: Das Cockpit schmiegt sich wie ein Halbkreis um die Frontpassagiere, indirekt von LEDs beleuchtete Instrumente strahlen in hellem Blau. Das Ganze wurde mit einem stimmigen Mix aus Kunstoff, Aluminium und Leder verpackt. Dank drei Quadratmetern Innenraumfläche sollen die Insassen vorn wie hinten reichlich Platz auf edlem Ledergestühl genießen. Exakte technische Daten oder Abmessungen nannte Buick noch nicht.

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