Studie Chevrolet Volt

Studie Chevrolet Volt Studie Chevrolet Volt

Studie Chevrolet Volt

— 08.01.2007

Tanken war gestern

Chevrolet zeigt in Detroit einen Hybrid-Sportler, der 60 Kilometer ohne Sprit auskommen soll. Danach greift ein Dreizylinder-Turbo unter die Arme.

Da wird die Tankstelle zum Fremdobjekt: Chevrolet zeigt auf der NAIAS in Detroit (7. bis 21. Januar 2007) die Studie "Volt". Der Hybrid-Sportwagen wird unter anderem von einem Elektromotor angetrieben. An einer gewöhnlichen Steckdose ist der Lithium-Ionen-Akku in etwa sechs Stunden voll aufgeladen – das reicht laut Hersteller für rund 60 Kilometer. Bei niedrigem Ladestand sorgt ein kleinvolumiger Verbrennungsmotor für Strom-Nachschub.

Nomen est omen: Im Volt sorgt unter anderem ein E-Motor für Vortrieb.

Der kompakte Viersitzer soll mit voll aufgeladener Batterie im elektrischen Betrieb eine Reichweite von rund 60 Kilometern schaffen. Wenn doch mal eine längere Fahrt geplant ist, springt das 1,0-Liter-Dreizylinder-Turboaggregat ein, das laut Hersteller 4,7 Liter Benzin verbrauchen soll. Das erhöht die Reichweite auf bis zu 1030 Kilometer. Der Volt ist das erste Fahrzeug von Chevrolet, das auf Basis des neuen "E-Flex"-Systems von GM entwickelt wurde. E-Flex ermöglicht den Einbau verschiedener Antriebssysteme in ein gemeinsames Chassis mit Elektroantrieb. Für die Serienproduktion soll die Batterietechnologie weiter verbessert werden. Nach Meinung von Experten könnte ein solches oder ähnliches Fahrzeug schon 2010 in Serie gehen.

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